Über die Dating-App Tinder hatte der Mainzer laut Polizei ein Match mit einer unbekannten Frau. Schon einen Tag später verlegten die beiden die Unterhaltung auf den Messengerdienst Telegram.
Auf dieser Plattform kam es zu einem Videochat. In dessen Verlauf nahmen sowohl die unbekannte Frau als auch der Mainzer vor der Kamera intime Handlungen an sich vor.
Mainzer geht nicht auf Erpressung mit intimen Bildern ein
Noch während des Chats erhielt der Mann dann Screenshots. Die zeigten ihn laut Polizei in kompromittierenden Situationen. Verbunden war das Ganze mit einer Drohung: Wenn er nicht 700 Euro bezahle, würden die Sex-Bilder an alle seine Kontakte geschickt.
Der Mainzer bezahlte aber nichts. Kurz darauf erfuhr er von einer Bekannten, dass tatsächlich kompromittierende Bilder verschickt worden waren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
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