Alltag auf zwei Rädern

Gefährliche Stellen: So riskant ist Radfahren in Trier

Wie sicher ist das Radfahren in Trier? Wir zeigen, wo es für Radfahrer besonders brenzlig werden kann.

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Auch das ist in Trier keine Seltenheit: Autofahrende, die kurzerhand den Radweg blockieren - oft sogar befahren. Radfahrende müssen dann warten oder ausweichen - auf Kosten ihrer Sicherheit.
Immer wieder ein Ärgernis: Autofahrer, die den Radweg blockieren oder befahren.
Gefährliche Stelle für Radfahrende: Hier kreuzt die rote Bus- und Fahrradspur die Fahrbahn für den Autoverkehr. Besonders riskant wird es, wenn Busse von hinten drängeln und gleichzeitig Autos den Radstreifen regulär queren dürfen.
Eine gefährliche Stelle für Radfahrer in Trier ist die Christophstraße in Richtung Hauptbahnhof: Hier kreuzt die rote Bus- und Fahrradspur die Fahrbahn für den Autoverkehr.
In Trier stoßen Radfahrer immer wieder auf gefährliche Stellen. SWR-Reporter Martin Schmitt zeigt im Selbsttest riskante Stellen für Radfahrer.
Der Radstreifen am Beginn der Christophstraße: Autofahrer kommen der Umweltspur oft zu nah. Sie erkennen erst spät, dass dieser Bereich nur für Busse und Fahrräder vorgesehen ist.
Beim Anfahren an der Ampel in der Karl-Marx-Straße geraten Radfahrende, die stadtauswärts über die Römerbrücke fahren, regelmäßig in Gefahr: Ungeduldige Autofahrende drängeln, während die Radfahrenden noch langsam in Fahrt kommen - eine riskante Situation.
Beim Anfahren an der Ampel am Ende der Karl-Marx-Straße in Richtung Römerbrücke geraten Radfahrer oft in Gefahr: Autofahrer drängeln dicht hinter ihnen oder ziehen riskant vorbei.
Autos aus der Karl-Marx-Straße biegen immer wieder verbotenerweise nach rechts auf das Johanniterufer ab - oft aus Gewohnheit oder wegen veralteter Navi-Daten. Dabei übersehen sie leicht Radfahrer.
Immer wieder biegen Autos aus der Karl-Marx-Straße verbotenerweise nach rechts auf das Johanniterufer ab - dabei übersehen sie leicht den Radverkehr.
Auf der Römerbrücke wurde neben der Autospur ein Radweg eingerichtet - allerdings nur stadteinwärts. Was viele nicht wissen: Der Radweg darf ausschließlich in diese Richtung befahren werden. Dennoch nutzen ihn immer wieder Radfahrende auch entgegen der vorgeschriebenen Richtung - was zu gefährlichen Situationen führen kann.
Was viele nicht wissen: Der neue Radweg auf der Römerbrücke darf nur stadteinwärts befahren werden. Doch immer wieder kommt es vor, dass Radfahrer in die andere Richtung fahren.

In Trier stoßen Radfahrer immer wieder auf gefährliche oder unübersichtliche Stellen: Am Ende der Karl-Marx-Straße etwa drängeln Autos beim Ampelstart, in der Christophstraße erkennen viele Autofahrer zu spät, dass der rote Streifen nur für Fahrräder und Busse gedacht ist. Besonders kritisch sind auch Abschnitte, an denen Busse und Autos den Radweg kreuzen.

Trier

SWR-Reporter macht den Selbst-Test Fünf gefährliche Stellen: Wo Fahrradfahren in Trier riskant wird

In Trier stoßen Radfahrer immer wieder auf gefährliche oder unübersichtliche Stellen. SWR-Reporter Martin Schmitt hat sich besonders kritische Punkte angeschaut - im Selbst-Test.

SWR4 RP am Morgen SWR4 Rheinland-Pfalz

Trier

Gefährliche Stellen: Wo es in Trier riskant wird Radfahren in Trier: Der Selbst-Check

SWR-Reporter Martin Schmitt hat den Selbst-Check gemacht und zeigt Stellen, an denen Radfahren in Trier besonders riskant wird.

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SWR