40 Jahre UNESCO-Welterbe

Triers antike Stätten: Was uns Porta und Co. heute noch erzählen können

Vor 40 Jahren nahm die UNESCO die Porta Nigra, die Kaiserthermen und andere Sehenswürdigkeiten ins Weltkulturerbe auf. Die Orte faszinieren immer wieder tausende Besucher.

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Trier feiert das 40-jährige Jubiläum seiner Welterbestätten
Das berühmte antike Trierer Stadttor Porta Nigra. Erbaut im zweiten Jahrhundert n. Chr. Die 7.200 Steine kamen aus einem Steinbruch bei Butzweiler. Die schwersten wiegen bis zu sechs Tonnen.
Trier feiert das 40-jährige Jubiläum seiner Welterbestätten
So kennen Autofahrer die Kaiserthermen. Eine Führung durch die Reste des römischen Badehauses lohnt sich. Gerade unter der Erde gibt es vieles zu entdecken.
Trier feiert das 40-jährige Jubiläum seiner Welterbestätten
Die Trierer Liebfrauenkirche gilt als eine der ersten Kirchen der Gotik in Deutschland.

1986 vergab die UNESCO an Trier den Titel "Welterbestätte Dom und Liebfrauenkirche". Dazu gehören auch die Basilika, die Porta Nigra, das Amphitheater, die Römerbrücke, die Kaiser- und Barbarathermen sowie die Igeler Säule. Neun Weltkulturerbe auf engstem Raum. Seit 40 Jahren gehören die Sehenswürdigkeiten zum Weltkulturerbe. Dazu wird es in Trier viele Veranstaltungen und spezielle Führungen geben.

Trier

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Vor 40 Jahren nahm die UNESCO die Porta Nigra, Kaiserthermen und andere antike Bauten ins Weltkulturerbe auf. Die Geschichten der Orte faszinieren immer wieder tausende Besucher.

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