Ermittlungen dauern an

Schwan und Nilgänse mit Armbrust beschossen: mutmaßlicher Täter ermittelt

Die Polizei hat einen Mann ermittelt, der einen Schwan und zwei Nilgänse mit einer Armbrust beschossen haben soll. Die schwerverletzten Tiere konnten nicht mehr gerettet werden.

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Stand

Dreimal wurden im November am Moselufer bei Konz schwerverletzte Wasservögel gefunden: Ein Schwan und zwei Nilgänse. Die Tiere waren so schwer verletzt, dass sie nicht mehr gerettet werden konnten.

Trier

Fall von Tierquälerei Schwan am Trierer Moselufer mit Pfeilen schwer verletzt

Ein Unbekannter hat am Moselufer in Trier einen Schwan mit Pfeilen und Bolzen verletzt. Laut Polizei war das Tier nicht mehr zu retten und musste getötet werden.

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Armbrust und Bolzen sichergestellt

Die Kriminalpolizei, die Polizeiwache in Konz und die Wasserschutzpolizei hatten in dem Fall wochenlang ermittelt. Dabei geriet ein 42-jähriger Mann aus Konz ins Visier der Ermittler. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung in der vergangenen Woche erhärtete sich der Verdacht gegen den Mann. Die Polizei fand eine Armbrust sowie eine Packung mit Bolzen. Beides sei beschlagnahmt worden. Weitere Waffen habe man nicht gefunden, so die Polizei. Die Ermittlungen in dem Fall dauern weiter an.

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Weitere Ermittlungen wegen Schüssen auf Gänse

Gegen den 42-Jährigen besteht außerdem der Verdacht, bereits im Spätsommer mit einer Luftpistole und einem Luftgewehr am Moselufer auf Gänse geschossen zu haben. Auch dazu werde weiter ermittelt, teilte die Polizei mit. Der Verdächtige befindet sich auf freiem Fuß.

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Das war ein ungewöhnlicher Einsatz. Eine Polizistin fängt auf einer Moselbrücke einen verirrten Schwan. Ihre Kollegin filmt. Das Video wird im Netz millionenfach geklickt.

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Am Mittwoch wurde ein toter Schwan mit schweren Verletzungen am Ufer der Mosel in Enkirch entdeckt. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei Wittlich. Der Verdacht: Jagdwilderei.

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SWR

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