Barrierefreiheit? Nicht am Trierer Hauptbahnhof

Für Blinde Menschen ist der Trierer Hauptbahnhof voller Stolperfallen

Als blinder Mensch ohne sehende Begleitperson vom Hauptbahnhof Trier abreisen, das ist unmöglich. Nirgendwo gibt es brauchbare und zeitgemäße Markierungen.

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Im Trierer Hauptbahnhof ist dieser Strommast für blinde Menschen nicht markiert.
Und plötzlich steht da auf dem Weg zum Gleis ein Strommast - am Hauptbahnhof Trier ist diese gefährliche Stelle für blinde Menschen überhaupt nicht markiert.
Die automatische Tür zur Eingangshalle am Hauptbahnhof Trier ist für blinde Menschen gefährlich, denn sie hat kein akustisches Signal.
Wenn man blind ist, kann einem am Hauptbahnhof Trier plötzlich die automatische Tür ins Gesicht schlagen. Sie hat gar kein akustisches Warnsignal für Blinde.
Ein weißer Streifen auf dem Plaster am Bahngleis im Bahnhof Trier - blinden Menschen hilft das nicht, denn er ist nicht ertastbar.
Im Trier Bahnhof fehlt fast komplett ein Leitsystem für Blinde. An einem Gleis gibt es nur einen weißen Streifen. Er ist mit dem Blindenstock nicht ertastbar und nur für Sehende erkennbar.
Im Hauptbahnhof Trier stehen viele graue Pfeiler - eine schlimme Stolperfalle für blinde Menschen.
Wer im Hauptbahnhof Trier als blinder Mensch unterwegs ist, stößt leicht gegen einen der vielen grauen Pfeiler, die vollkommen unmarkiert im Weg stehen.
Im Hauptbahnhof Trier ist das Blindenleitsystem lückenhaft und veraltet.
An einigen Stellen im Hauptbahnhof Trier gibt es ein veraltetes Blindenleitsystem. Es entspricht nicht den aktuellen Anforderungen, ist mit dem Blindenstock kaum zu ertasten und endet plötzlich.
Offenstehende Schließfächer am Trierer Hauptbahnhof - eine Gefahrenstelle für blinde Menschen
Achtlos offengelassene Schließfächer am Hauptbahnhof Trier sind für blinde Menschen eine Gefahr. Schnell schlägt man mit dem Kopf dagegen.