SWR Kultur am Samstagnachmittag vom 14.3.2026

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Stand

Moderation: Marie-Christine Werner
Musikredaktion: Tristan Reiling
Wortredaktion: Franziska Kottmann

Hausbesuch: Humorvoll und wandlungsfähig - Anika Baumann
Hannegret Kullmann hat die Schauspielerin in Mainz getroffen

Klangraum Neue Klassik: Malte Vief & Ensemble - „Reprise" (Label: Auryn Musik)
Malte Vief (Gitarre), Florian Mayer und Thomas Fleck (Violine), Matthias Hübner (Cello)
Ausgesucht von Tristan Reiling

Dinge des Lebens: Von bitter bis heiter - Die Pille
Andreas Langen mit einer kleinen Kulturgeschichte der Tablette

Lesezeichen: „Mein innerer Schwarzwald" - Sigrid Katharina Eismann (danube books Verlag)
Silke Arning stellt den Roman über die Geschichte der Salpeterer vor

Auszug aus „Mein innerer Schwarzwald" von Sigrid Katharina Eismann
Gelesen vonder Autorin

Themen der zweiten Stunde

Primär Prominent: Zwei Grimme-Preise für Regisseur Dustin Loose
Auch sein Film „Die Nichte des Polizisten“ (SWR/NDR) wird ausgezeichnet

Primär Musikalisch: Der letzte Song („Alles wird gut") von Kummer & Nina Chuba
Musikwunsch von Dustin Loose

Gedichte und ihre Geschichte: „Beschwörung durch Lachen" - Velimir Chlebnikov
Lyrik als Protest - Vorgestellt von Kerstin Bachtler

Gastro Jet: Gänseei mit Schmorgemüse – eine kulinarische Rarität
Gespräch mit dem Genussforscher Prof. Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz

Themen der dritten Stunde

Erklär mir Pop: „Limelight" - Rush
Gespräch mit dem Popexperten Prof. Udo Dahmen aus Mannheim

Hörbar: Ausgezeichnet mit dem Deutschen Hörbuchpreis - „Unser Schmerz ist unsere Kraft“
Von Gamse Kubaşik, Semiya Simşek mit Christine Werner (Argon Verlag)
Gelesen von Pegah Ferydoni, Aysima Ergün, Elisabeth Günther
Vorgestellt von Hannegret Kullmann

Museumsführer: „Günther Uecker - Die Verletzlichkeit der Welt“
Natali Kurth hat die Ausstellung im Arp Museum Bahnhof Rolandseck besucht

Album Tipp Jazz: „UNSPOKEN" - Julie Campiche (Label: Ronin Rhythm Records)
Marlene Küster über das feministische Manifest der Harfenistin

Wort der Woche: Geisterbaustelle
Gespräch mit der Sprachwissenschaftlerin Dr. Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim

Hausbesuch Humorvoll und wandlungsfähig: Die Mainzer Schauspielerin Anika Baumann

Anika Baumann gehört seit zehn Jahren zum Schauspiel-Ensemble des Staatstheaters Mainz. Gemeinsam mit zwei Kollegen hat sie 2019 das Stück „Sophia, der Tod und ich“ entwickelt, in dem sie immer noch mitspielt und das dem Theater bis heute ausverkaufte Vorstellungen beschert. Anika Baumann steht aber auch vor der Kamera: Zuletzt spielte sie die Hauptkommissarin Julia Schröder in der ZDF-Serie „Der Staatsanwalt“.

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Fernsehen mit gesellschaftlichem Anspruch Der Regisseur Dustin Loose und seine Erfolgsproduktionen bei den Grimme-Preisen

Mit „Die Nichte des Polizisten“ und „Die Affäre Cum-Ex“ beleuchtet Dustin Loose gesellschaftliche Missstände. Wie wichtig Gerechtigkeit für gesellschaftlichen Zusammenhang ist, sagt er in SWR Kultur.

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Gedichte und ihre Geschichte Lyrik als Protest: Beschwörung durch Lachen

Wer gegen die Regierung protestieren will, kann lautstark demonstrieren, oder er kann die Sprache der Regierenden verunglimpfen. Der russische Lyriker Velimir Chlebnikov drückte auf diese Weise seine Kritik an der russischen Regierung Anfang des 20. Jahrhunderts aus. Den russischen Machthabern gefiel das nicht, aber Chlebnikov ging trotzdem in die Literaturgeschichte ein.

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Erklär mir Pop „Limelight" von Rush

Der Song „Limelight“ von Rush erschien 1981 auf dem Album Moving Pictures und gehört zu den bekanntesten Stücken der kanadischen Band. Die Band Rush, das waren der Bassist, Keyboarder und Sänger Geddy Lee, der Gitarrist Alex Lifeson und der Schlagzeuger Neil Peart. Inhaltlich beschäftigt sich „Limelight“ mit dem Leben im Rampenlicht.

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Rolandseck

„Die Verletzlichkeit der Welt“ im Arp Museum Rolandseck Hommage an Günther Uecker: Den Nagel in die Banalität des Lebens schlagen

Berühmt durch seine Nagelreliefs, war er einer der renommiertesten Künstler der Nachkriegszeit. Nun eröffnet eine große Schau – an der er bis zu seinem Tod noch mitgearbeitet hatte.

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SWR