Bauarbeiter sucht man vergebens und auch sonst scheint nichts zu passieren, was gerade in der Urlaubszeit für viele Verkehrsteilnehmer der Horror ist. Warum die Baustellen „Geisterbaustellen“ genannt werden, dem ist Dr. Annette Klosa-Kückelhaus vom Leibniz-Institut für Deutsche Sprache in Mannheim auf die Spur gegangen.