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Treffpunkt Klassik

Hier dreht sich alles um Klassik: Wir sprechen mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor.

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Hier dreht sich alles um Klassik: Wir sprechen mit Künstler*innen, berichten über Konzerte und Festivals im Sendegebiet, kommentieren aktuelle Ereignisse im Musikleben, und stellen neue Musik vor.

Hier geht es zur Sendung in der ARD Audiothek.

  • Karajans Lieblingsbariton: Zum Tod des Sängers José van Dam

    Der belgische Bassbariton José van Dam zählte zu den bedeutendsten Sängern in seinem Fach. Jetzt ist er im Alter von 85 Jahren verstorben. SWR-Opernredakteur Bernd Künzig erinnert an die Paraderollen des Sängers und dessen zutiefst menschliche Interpretationen.

  • Kurtágs Klavier-Transkriptionen

    György Kurtág knüpft in seinem kompositorischen Schaffen in besonderer Weise an die Musik der Vergangenheit an – auch an ältere Komponisten der abendländischen Musikkultur, zurückgehend bis zu Guillaume de Machaut. Ein besonderer Schaffenszweig sind seine Bearbeitungen für vier- oder sechshändig gespieltes Klavier. Torsten Möller hat sie sich aus Anlass des 100. Geburtstags von Kurtág genauer angeschaut.

  • Der Komponist Adalbert Gyrowetz: Früher gefeiert, heute vergessen

    Zu Unrecht unbekannt: Das trifft vor allem auf den Mozart-Zeitgenossen Adalbert Gyrowetz zu. Dirigent Johannes Klumpp hat eine Reihe von Werken des gebürtigen Böhmen eingespielt.

  • Das Leonkoro Quartet mit „Out of Vienna“ – Webern, Berg und Schulhoff

    Wenn jemand von Klassik in der Krise redet, kann er damit jedenfalls eines nicht meinen: dass es einen Mangel an großartigen jungen Streichquartett-Ensembles gäbe. Im Gegenteil. Eines der meistbeachteten ist seit ein paar Jahren das Leonkoro Quartet. Jetzt ist sein mit Spannung erwartetes zweites Album erschienen, mit lauter Wiener Musik. Damit sind aber keineswegs Mozart, Beethoven oder Schubert gemeint, sondern Webern, Berg und Schulhoff. SWR Kultur-Rezensent Albrecht Selge mit einer Empfehlung.

  • „Kurtág-Fragmente“, Nr. 3: Stele op. 33 für großes Orchester

    György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.

  • Der Oboist Lajos Lencsés zum 100. Geburtstag seines Freundes György Kurtág

    „Er strahlt eine unglaubliche Intensität aus“, sagt der Oboist Lajos Lencsés über den ungarischen Komponisten György Kurtág, der am 19. Februar seinen 100. Geburtstag feiert.

  • Das Akkordeon im brasilianischen Musik- und Tanzstil Forró

    Das Akkordeon ist „Instrument des Jahres 2026“. Es wird in vielen Musikrichtungen eingesetzt: in der Volksmusik, der Klassik, dem Jazz und auch in der Tanzmusik. So auch in der Tanzmusik Lateinamerikas: dem argentinischen Tango, dem Merengue típico der Dominikanischen Republik, dem mexikanischen Norteño (Nortenjo) und dem brasilianischen Forró.

  • „Kurtág-Fragmente“, Nr 2: Kafka-Fragmente op. 24 für Sopran und Violine

    György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.

  • Erstmalige Aufarbeitung der Kontroverse zu Karajan und dem Nationalsozialismus

    Herbert von Karajan zählt zu den prägendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Interpretationen von Beethoven über Verdi bis Mahler setzte er Maßstäbe in der klassischen Musik. So unumstritten er aber in der Kunst war, so umstritten ist Karajan historisch. Vor allem sein Verhalten während der NS-Zeit wird bis heute kontrovers diskutiert, ohne, dass eine umfassende historische Aufarbeitung und Einordnung stattgefunden hat. Der Historiker Michael Wolffsohn zeichnet nun auf Grundlage zahlreicher, teils erstmals ausgewerteter Quellen und vielfältiger Perspektiven ein umfassendes Bild von Karajans Leben und Handeln während der NS-Zeit und in den Jahren danach. Das Ergebnis ist eine Figur zwischen „Genie und Gewissen“ im Spannungsfeld von Musik, Politik und Geschichte.

  • "Kurtág-Fragmente", Nr. 1: Streichquartett op. 1

    György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleinen Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen. Hier die Nr. 1.

  • Nach knapp 27 Jahren veröffentlicht: Nikolaus Harnoncourt probiert sich an Wagner

    1999 gab Nikolaus Harnoncourt in Graz sein Debüt als Wagner-Dirigent. Rechtzeitig zum 10. Todestag des Dirigenten erscheint nun der Mitschnitt dieses Konzerts.

  • Die US-Doku „Dear Lara“ über die Abgründe von Musikschulen, Colleges und Orchestern

    Vor zehn Jahren erschütterte der Weinstein-Skandal die Welt. Doch in der klassischen Musik bleibt Me-too ein Tabuthema. Der Film „Dear Lara“ deckt Missstände auf.

  • Der Komponist György Kurtág wird 100

    György Kurtag hat nie an den Experimenten der Nachkriegs-Avantgarde teilgenommen. Jedes Stück ist ein kleines Universum voller Botschaften und Bezüge zu anderen Komponisten.

  • „Regionale Hymnen“: Der Komponist Adrian Werum schreibt Fastnachtslieder

    Sein erstes Fastnachtslied komponierte er auf einem Bierdeckel. Seitdem ist die Mainzer Fastnacht das Revier von Adrian Werum – als Narr wie auch als Musiker. Was ein gelungenes Fastnachtslied auszeichnet und welche Funktion die Musik in Karnevalszeiten hat, erläutert der Komponist und Orchesterleiter in SWR Kultur.

  • Carnaval in Rio: Auf den Spuren des Samba in Brasilien

    Der „Carnaval“ in Brasilien gilt als stimmungsvollster Karneval überhaupt. Das hat er auch dem Samba zu verdanken: eine Kultur, die über zweihundert Millionen Menschen mitreißt.

  • Computerspiel trifft klassische Musik: Ein Fazit zum ARD Game Jam – Classical Edition

    Am vergangenen Wochenende kamen beim ARD Game Jam Computerspiel-Entwickler und Musiker des SWR Symphonieorchesters zusammengebracht. SWR-Musikredakteur Sebastian Kiefl war vor Ort.

  • Christine Schäfer: „Tief beeindruckt von Helmuth Rillings Radikalität und emotionaler Wucht“

    Die frühere Weltklasse-Sopranistin erinnert sich an ihre Begegnungen und ihre Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Dirigenten Helmuth Rilling.

  • Aberglaube in der Musik

    Am Freitag, den 13. regiert traditionell der Aberglaube. Warum das so ist, ist eine lange Geschichte. Klar ist aber auch: In der Musik spielt der Aberglaube zwar nicht die erste Geige, aber manche prominenten Musikerinnen und Musiker hat er ihr Leben lang begleitet. Jan Ritterstaedt hat sich auf die Suche nach dem Aberglauben in der Musikwelt gemacht.

  • Weltflucht oder Realitäts-Check? Was Oper heute leisten kann

    Kultur und Politik – ein heikles Thema, auch ganz abgesehen von allen Debatten um Haushalte, Kürzungen und den Wert von Kunst. Wollen wir mit der Kunst in den Elfenbeinturm entfliehen? Oder im Gegenteil mit Karacho Kurs auf die Realität nehmen? Oder irgendwas dazwischen? SWR Kultur-Kommentator Albrecht Selge hat sich dazu Gedanken gemacht.

  • "Art Nouveau": Das Trio Wanderer mit französischer Kammermusik aus der Zeit um 1900

    Wenn die Chemie stimmt, können Kammermusik-Ensembles ein beachtliches Alter erreichen. So feiert das Trio Wanderer im nächsten Jahr bereits seinen 40. Geburtstag – im schnelllebigen Musikgeschäft eine stolze Zahl. In diesen knapp vier Jahrzehnten hat sich das französische Ensemble ein breites Repertoire erschlossen, vor allem mit Werken der deutschen Romantik. Doch noch wähnt man sich nicht am Ziel, wie das neue Doppel-Album zeigt: „Art Nouveau“ lautet der Titel. Auf dem spielt das Klaviertrio „mit all seiner Erfahrung, aber ohne einen Hauch von Routine“, meint SWR Kultur-Kritiker Christoph Vratz.

  • „Bach-Papst“ Helmuth Rilling verstorben

    Der Dirigent Helmuth Rilling ist am 11. Februar im Alter von 92 Jahren verstorben. Der in Stuttgart geborene Musiker prägte über Jahrzehnte das internationale Musikleben.

  • Die Einflussnahme der Politik auf das kulturelle Leben einer Gesellschaft

    Philip Glass sagt die Uraufführung seiner Sinfonie über Abraham Lincoln im Kennedy Center ab, Bad Bunny setzt in der Halftime-Show des Super Bowl politische Zeichen: In den USA sehen sich Künstlerinnen und Künstler zunehmend politischen Eingriffen in das kulturelle Leben ausgesetzt. Vor diesem Hintergrund spricht Ulla Zierau mit dem Musikwissenschaftler Mario Dunkel über die Bedeutung einer freien Kulturszene für eine demokratische Gesellschaft.

  • Neue Biografie: „Miles Davis. Sound eines Lebens“

    Vor hundert Jahren, am 26. Mai 1926, wurde in einer Kleinstadt am Mississippi einer der über den Jazz hinaus einflussreichsten Musiker des letzten Jahrhunderts geboren: der afroamerikanische Trompeter Miles Davis. Auch wenn diesen Musiker etliche Mythen umgeben, hat er doch von den 50er- bis in die 80-Jahre des letzten Jahrhunderts der Jazzentwicklung einige wichtige Impulse gegeben. Der Hamburger Musikjournalist Stefan Hentz widmet sich dem bedeutenden Musiker in der neuen Biografie: „Miles Davis. Sound eines Lebens“.

  • Endlich bewiesen: Musik macht gar nicht schlau!

    „Wenn das Baby im Bauch Mozart hört, wird es besonders schlau“. So lautet ein Mythos aus der Musikwelt. Doch eine neue Studie zeigt nun: Musik macht nicht schlau.

  • Claire Huangci mit Geschwindigkeitsrekord: Piano Heroines

    Claire Huangcis Repertoire ist breit gefächert, es reicht von Bach über Beethoven bis Gershwin. Jetzt hat sie ein Konzeptalbum mit Klaviermusik von Komponistinnen herausgberacht.

  • Wie Nationalhymnen Identität stiften

    Bei den olympischen Spielen tritt jede Nation mit einer eigenen „Signation“ an den Start, der Nationalhymne. Und das ist Musik, die Identität bündelt und Erinnerung schafft.

  • Ein Konzerthaus für alle: Mehr Vision als Realität

    Ein Konzerthaus für alle kann nicht funktionieren. Das ist das Fazit, das Robert Blank nach seiner Dissertation über dieses Thema zieht. Viel mehr dient dieser Gedanke als Motivation. Doch es gibt einige Formate, die durchaus Hoffnung machen. In SWR Kultur berichtet er über die besten Beispiele und erklärt, warum ein Konzerthaus für alle unmöglich ist.

  • Dardusts Fantasia Italiana: So klingen die olympischen Winterspiele 2026

    Musik zieht sich wie ein roter Faden durch die Olympischen Spiele. Die „Italian Fantasia“ von Mailand und Cortina wurde vom italienischen Komponisten Dardust erdacht.

  • Erste Eindrücke vom Eclat-Festival für Neue Musik

    Das Eclat-Festival für Neue Musik im Theaterhaus Stuttgart ist in vollem Gange. Viele Projekte im Festival beschäftigen sich mit dem Übergang in eine ungewisse Zeit.

  • Stuttgarter Studierende musizieren in sozialen Einrichtungen

    Live Music Now organisiert kostenlose Konzerte für Menschen, die in Krankenhäusern oder anderen sozialen Einrichtungen leben. So soll ihr Leben mit Musik bereichert werden.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR