Eine Firma für Inklusion in Neuwied macht im Januar zu.
Neuwied ist eine Stadt in der Nähe von Koblenz.
Die Firma heißt InForma.
InForma hat nach 30 Jahren kein Geld mehr.
Was ist die Firma InForma?
InForma war ein Inklusions·betrieb.
Das ist ein Inklusions·betrieb:
Ein Inklusions·betrieb ist eine Firma.
In der Firma arbeiten:
- Menschen mit Behinderung
- und Menschen ohne Behinderung
Die Menschen arbeiten gemeinsam.
Das Ziel ist:
- Jeder Mensch hat die gleichen Chancen.
- Jeder Mensch kann gut arbeiten.
Bei der Firma InForma haben 60 Menschen gearbeitet.
Viele von den Menschen haben eine Behinderung.
Die meisten Menschen sind hör·geschädigt.
Hör·geschädigt heißt:
Die Menschen hören schlecht.
Was hat InForma gemacht?
Die Firma InForma hatte mehrere Bereiche:
- Eine Werkstatt mit einer Näherei
Eine Näherei macht Kleidung.
- Eine Schul·kantine
Eine Schul·kantine macht Essen.
Das Essen ist für die Schüler und die Lehrer in der Schule.
- Räume für Bildung und Weiter·bildungen
Was passiert jetzt mit InForma?
Die Werkstatt von InForma ist schon zu.
30 Mitarbeiter haben schon keine Arbeit mehr.
21 Mitarbeiter von InForma können bei einer neuen Firma weiter·arbeiten.
Was macht die neue Firma?
Die neue Firma macht Kurse in Gebärden·sprache.
Das ist Gebärden·sprache:
Gebärden·sprache ist eine Sprache mit den Händen.
Diese Menschen nutzen Gebärden·sprache:
- Gehör·lose Menschen
Gehör·lose Menschen können gar nichts hören.
- und Hör·geschädigte Menschen
Aber: Alle Menschen können Gebärden·sprache lernen.
Die neue Firma hilft auch Verwaltungen.
Die neue Firma hilft den Verwaltungen bei dem Thema Leichte Sprache.
Schreiben in Leichte Sprache muss man lernen.
Darum brauchen die Verwaltungen Hilfe bei der Leichten Sprache.