„Surreal“ darf man es durchaus finden, wenn sich im Nichtschwimmerbecken eines öffentlichen Hallenbades eine Truppe junger Tänzer und Tänzerinnen zu hypnotisch wirkenden, lebenden Bildern formiert.
Seit ein paar Jahren schon ist das "ensemble ben rentz" darauf spezialisiert, Räume, die eben keine Theaterräume sind, zu „betanzen“, und sie so auf eine andere Ebene zu heben – surreal eben.
Als Ort „wo Gesellschaft, generationen- und klassenübergreifend mit unterschiedlichsten Hintergründen und Körpern zusammenkommt“, und als Einrichtung, die - wie viele Kulturbetriebe - in ihrem Bestand bedroht ist.