Vor der historischen Kulisse der Neuenstadter Burg wird der Gruselklassiker Dracula zum Leben erweckt. Mitten in der Region – und mit Schauspielern aus dem Alltag.
Fluch oder Segen? - Leben auf der Gamburg
Spektakulär thront die Gamburg seit dem 12. Jahrhundert über dem Taubertal. Seit 1980 versucht eine Familie die Burg in Stand zu halten. Seit rund 15 Jahren haben die Mallinckrodts die Burg für Publikum geöffnet. Sie bieten Führungen, Café-Betrieb und eine schöne Aussicht an. Aber wie ist das für die Familie selbst: Fluch oder doch Segen, so ein Leben auf der Burg?
Ein Garten zum Fürchten
Halloween ist die gruseligste Nacht des Jahres. Ein großer Halloween-Fan ist Oswin Nitschke aus Asperg. In wochenlanger Arbeit hat er seinen Garten in einen Gruselgarten verwandelt. Und der ist ganz schön zum Fürchten.
Hans-Georg und Goswin von Mallinckrodt leben auf einer Burg
Seit den 1980er Jahren lebt Familie von Mallinckrodt auf der Gamburg bei Tauberbischofsheim. Die damals völlig verwahrloste Burg hat die Familie über die Jahre mit viel Mühe und Geld aufwendig wiederhergerichtet. Um die Burg für Besucher attraktiv zu machen, hat sich die Familie viel einfallen lassen. Allmählich geht die Verantwortung für die Burg und ihren Erhalt auf die jüngere Generation über. Vater Hans-Georg und Sohn Goswin erzählen im Interview, was es bedeutet, Burgherr zu sein und welch seltener Schatz sie bei der Renovierung unter dem Putz gefunden haben.
Gartenglück in Lahr Astrid Kleins verstecktes Garten-Paradies
Versteckt hinter ihrem Haus entpuppt sich Astrid Kleins Garten als kleines botanisches Paradies, abgeschirmt von der Straße durch Hecken und hohe Gewächse. Der Wow-Effekt ist groß, wenn man das Gartenrefugium der ehemaligen Floristin betritt. Denn seit die passionierte Pflanzensammlerin in Rente ist, hat sie so richtig losgelegt.
Lauf in die Heimat ihres Vaters Von Sulz nach Istanbul: Nazli Hacibayramoglus Ultramarathon
Zu ihrem 50. Geburtstag lief Nazli 2215,8 Kilometer in die Heimat ihres Vaters nach Istanbul. Für ihren Ultramarathon war sie 43 Tage lang täglich zwischen 40 und 60 Kilometern unterwegs. Im Studio erzählt sie von ihren Begegnungen und was die größte Herausforderung war.