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„Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck

Eine Konferenz, die die Welt verändern sollte: Aus Archivmaterialien und KI-vertonten Geheimprotokollen arrangiert, zeigt "Der Helsinki Effekt" eine Zeitreise von hoher aktueller Bedeutung.

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Szene aus dem Kinofilm „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Lange Zeit galt die Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa als eine endlose diplomatische Schlacht ohne Bedeutung – im Rückblick veränderte sie die Welt, legte den Grundstein für das Ende des Eisernen Vorhangs und leitete den Zerfall der Sowjetunion und den Fall der Berliner Mauer ein.
„Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Helsinki, 1. August 1975. 35 Staats- und Regierungschefs sitzen an einem langen Tisch und sind dabei, die Schlussakte zu unterzeichnen. Nach Jahren angespannter und aufregender Verhandlungen haben sich die Spitzenpolitiker in der finnischen Hauptstadt zur dritten und letzten Phase der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) versammelt.
Leonid Breschnew am Telefon. „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Am glücklichsten von allen ist bei weitem der sowjetische Staatschef Leonid Breschnew. Er ahnt nicht, dass er in diesem Moment im Begriff ist, einen schweren Fehler zu begehen.
Ford, Breschnew, Wilson, Schmidt, Honecker, Trudeau, Palme, Ceausescu und andere. „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Als Männer Politik unter sich ausmachten: Nach Jahren mühsamer Verhandlungen in Helsinki und Genf sind sie alle hier, um die Schlussakte zu unterzeichnen. Ford, Breschnew, Wilson, Schmidt, Honecker, Trudeau, Palme, Ceausescu und andere.
Gastgeber der Helsinki Konferenz ist Finnlands „Big Kahuna“: Urho Kekkonen. „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Gastgeber der Helsinki Konferenz ist Finnlands „Big Kahuna“: Urho Kekkonen.
„Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Machtbewusster Staatsmann: Henry Kissinger in der Dokumentation „Der Helsinki Effekt“ von Arthur Franck
Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR