Seine erste Hauptrolle: In „Splash – Eine Jungfrau am Haken“ (1984) spielt Tom Hanks einen jungen Mann, der nach einem Unfall im Meer von einer Meerjungfrau gerettet wird. Der Film basiert vage auf dem Märchen „Die kleine Meerjungfrau“ von Hans Christian Andersen.IMAGOIMAGO/ entertainment pictures
Für „Philadelphia“ (1993) ließ sich Tom Hanks unter anderem die Haare ausdünnen, um den Krankheitsverlauf eines AIDS-Infizierten darzustellen. "Philadelphia" gilt als der erste große Film, der den Umgang mit AIDS-Erkrankten in den USA thematisiert. Tom Hanks erhielt den Oscar als bester Hauptdarsteller. IMAGOallstar
Es dürfte wohl seine bekannteste Rolle sein: Als „Forrest Gump“ im gleichnamigen Film (1994) spielt Tom Hanks einen Mann mit niedrigem IQ, der bedeutende Ereignisse in der amerikanischen Geschichte miterlebt. Der zweite Oscar für Hanks. picture-alliance / ReportdiensteUnited Archives
„Houston, wir haben ein Problem“: Dieses berühmte Zitat stammt aus „Apollo 13“ (1995), basierend auf der dramatischen Mondmission von 1970. Tom Hanks, der sich schon immer sehr für das Weltall begeistert, erfüllte sich mit seiner Rolle als Astronaut Jim Lovell einen Herzenswunsch.IMAGOUnited Archives
„Der Soldat James Ryan“ (1998) zeigte Kampfszenen teilweise so realistisch, dass Ex-Soldaten sie als retraumatisierend empfunden haben sollen. Tom Hanks spielt hier einen Kommandeur, der im Zweiten Weltkrieg mit seiner Truppe auf der Suche nach einem bestimmten Soldaten durch Europa zieht.IMAGOZUMA Press
In „E-Mail für dich“ (1998) konnte Hanks sein Talent für Romantik unter Beweis stellen: Bis heute gilt der Film als einer seiner erfolgreichsten. Hier an der Seite von Schauspielkollegin Meg Ryan.IMAGOUnited Archives
In „Cast Away“ (2000) spielt Tom Hanks einen Schiffbrüchigen, der auf einer einsamen Insel um sein Überleben kämpft. Der Film wurde in zwei Teilen gedreht, denn nachdem die Szenen vor dem Unglück abgedreht waren, musste Hanks drastisch abmagern, um die entbehrungsreiche Zeit als Schiffbrüchiger authentisch darstellen zu können.IMAGOunited archives
Mal lustig, mal berührend: In „Terminal“ (2004) stellt Tom Hanks einen Bürger des fiktiven Landes Krakosien dar, das in Folge eines Bürgerkriegs plötzlich offiziell nicht mehr existiert. Hanks' Figur Viktor ist da allerdings gerade mit dem Flieger in New York angekommen und darf das Terminal erstmal ohne gültigen Pass nicht mehr verlassen.IMAGOEverett Collection
Im Animationsfilm „Der Polarexpress“ (2004) lieh Tom Hanks gleich sechs Figuren die Stimme. In der deutschen Synchronisation dagegen teilten sich vier Sprecher seine Parts.IMAGOUnited Archives
Leider eher Flop als Top: Für die Live Action-Verfilmung von Pinocchio (2022) gab es für Tom Hanks den Negativpreis Goldene Himbeere.IMAGOCapitol Pictures
Im Fatsuit als Musikmanager von Elvis präsentierte sich Tom Hanks in der Rolle des „Colonel Tom Parker“ in der gleichnamigen Filmbiografie der Musiklegende (2022).IMAGOIMAGO / Prod.DB
Etwas skurril, aber mit großer Starbesetzung: Zuletzt sahen Fans Hanks in „Asteroid City“ (2023) unter der Regie von Wes Anderson, unter anderem an der Seite von Scarlett Johansson, Tilda Swinton und Margot Robbie. IMAGOIMAGO / Capital Pictures