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250 Jahre E.T.A. Hoffmann - Was bleibt vom Schwarzen Romantiker?

E.T.A. Hoffmann beschrieb in seinen Geschichte die Abgründe der menschlichen Seele. Goethe hielt ihn schlicht für krank, Sigmund Freud sah in ihm dagegen den „unerreichten Meister des Unheimlichen“. Was macht ihn heute lesenswert?

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Goethe attestierte ihm "krankhafte Verirrungen“, der Kritiker Walter Scott erkannte "Fieberträume eines umnebelten Patienten“.

E.T.A. Hoffmann war seiner Umgebung so rätselhaft wie unheimlich. In seinen Märchen und Spukgeschichten beschrieb er die seelischen Abgründe des Menschen wie kein anderer vor ihm, der Psychoanalytiker Sigmund Freud sah in ihm "den unerreichten Meister des Unheimlichen“, die moderne Fantasy-Literatur ist ohne E.T.A. Hoffman nicht denkbar.

Vor 250 Jahren wurde er geboren. Was macht ihn heute lesenswert?

Buch zur Sendung:
Rüdiger Safranski: E.T.A. Hoffmann. Das Leben eines skeptischen Phantasten, Carl Hanser Verlag 2022, 32,00 €

Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Gregor Papsch
Gespräch mit
Prof. Dr. Friedhelm Marx Literaturwissenschaftler, Universität Bamberg
Prof. Dr. Rüdiger Safranski Philosoph und Schriftsteller, Freiburg
Prof. Dr. Bettina Wagner Direktorin der Staatsbibliothek Bamberg und Präsidentin der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft