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Bauen allein reicht nicht - Warum Wohnungsnot die Demokratie gefährdet

Mit dem sogenannten "Bau-Turbo" wollte die Regierung mehr und schnelleren Wohnungsbau fördern. Das Gesetzespaket wurde von vielen Seiten kritisiert. Gefährdet die Wohnungsnot zunehmend die Demokratie?

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Als die Bundesregierung den sogenannten Bau-Turbo beschloss hagelte es Kritik am Gesetzespaket: zu wenig sozial, zu wenig ökologisch, zu ineffizient. Schon die Ampelregierung wollte die Wohnungsnot angehen, doch mehrere Jahre und Milliarden später ist dies nach wie vor ein Problem ohne reale Aussicht auf nachhaltige und schnelle Lösungen.

Wohnungsnot bleibt eine soziale Frage, die auch bei den anstehenden Landtagswahlen zum Thema wird.

Konzepte gibt es viele, aber warum scheitern diese seit Jahren?

Ist es überhaupt sinnvoll, mehr Wohnungen zu bauen? Wie gefährlich ist die Wohnungsnot für die Demokratie?

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Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Andrea Beer
Gespräch mit
Peter Burk Diplom-Ingenieur und Berater für sozialen Wohnungsbau
Dr. Yvonne Franz Stadtgeographin, Senior Lecturer am Institut für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien
Rolf Gaßmann Vorstand des Mieterbunds Baden-Württemberg