Wer unter Depressionen, ADHS oder Zwangsstörungen leidet, ging früher zum Therapeuten in die Praxis.
Heute klicken sich viele Betroffene stattdessen ins Internet. Dort breiten sich Anbieter wie "Mind Doc“ oder "Better Help“ immer weiter aus. Ihr Versprechen: Therapie auf Knopfdruck.
Gleichzeitig wächst in den Sozialen Medien die Zahl der sogenannten Mental Health-Influencer, die Informationen zur Selbstdiagnose liefern und damit Millionen von Followern erreichen.
Wie wirksam sind diese neuen Therapieformen?