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Ilija Matusko: „Arbeitsgerüche sind Marker dafür, wo man herkommt“

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Der Geruch von Pommes zieht sich durch Ilija Matuskos Kindheit: Seine Eltern betrieben eine Gastwirtschaft in Bayern. Der Vater in der Küche, die Mutter im Service, kein Ruhetag.

Schon als Kind wusste Ilija Matusko, wie man Pommes knusprig frittiert. Doch den Geruch des Frittierfetts haftete an ihm, auch in der Schule. Der Pommes-Genuss wich der Klassenscham.

Wie er sich seiner Herkunft wieder wohlwollend annähern konnte und warum er lieber von Klassenwechsel als von Aufstieg spricht, darüber schreibt Ilija Matusko in seinem Buch „Verdunstung in der Randzone“.

Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Kristine Harthauer
Kristine Harthauer, SWR Kultur Autorin und Moderatorin
Gespräch mit
Ilija Matusko