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Massenmord im Sudan – Was kann die Weltgemeinschaft tun?

Massaker, Hungersnot und Vertreibung - die Welt ist entsetzt über die Kriegsverbrechen im Sudan. Und sie sieht tatenlos zu. Der Krieg wird von Nachbarstaaten mitfinanziert, die auch wichtige Geschäftspartner des Westens sind. Was kann, was will die Weltgemeinschaft tun?

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Seit zwei Jahren herrscht Krieg im Sudan, zehntausende Menschen sind gestorben, Millionen auf der Flucht. Zuletzt sorgten Meldungen von Massakern an der Zivilbevölkerung in der Stadt Al-Faschir weltweit für Entsetzen.

Menschenrechtler warnen vor einem möglichen Völkermord. Und die Weltgemeinschaft?

Sie schaut zu, der Westen, vor allem Europa übt sich in stiller Duldung. Denn auch westliche Player sind in den Krieg involviert.

Wer profitiert vom Krieg im Sudan? Und wer hat wirklich ein ernsthaftes Interesse daran, ihn zu beenden?

Erstmals publiziert am
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Das Gespräch führte
Gregor Papsch
Gespräch mit
Hager Ali Giga-Institut für Global- und Regionalstudien, Hamburg
Andrea Böhm Journalistin, „Die ZEIT“, Hamburg
Roman Deckert NGO Media in Cooperation and Transition (MiCT), Berlin