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Migrationsquote in der Schule – Lösungsansatz oder Ablenkungsmanöver?

Doris Maull diskutiert mit
Dr. Andreas Schleicher, Direktor für Bildung und Kompetenzen bei der OECD
Heike Schmoll, Bildungsredakteurin bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
Monika Stein, Landesvorsitzende der GEW Baden-Württemberg

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Vor allem in Großstädten gibt es Schulklassen, in denen die Mehrzahl der Kinder einen Migrationshintergrund hat. Unterschiedliche Sprachniveaus sorgen teilweise für Frust bei Lehrern, Schülern und Eltern.

Bundesbildungsministerin Prien (CDU) hält eine Obergrenze für Kinder mit Einwanderungsgeschichte für "ein denkbares Modell". Kann eine solche Quote das Lernen fördern?

Welche Folgen hätte sie für die Kinder, die die Schule wechseln müssten? Und welche alternativen Lösungen gibt es, um besseren Unterricht für Alle zu ermöglichen?

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR