Im Gespräch mit SWR Kultur beschreibt sie den Klimawandel als eine Krise, die Angst mache und in der sich viele als Einzelne hilflos fühlen – darauf reagiere die Psyche mit Ablenkung oder Verleugnung.
In einer Interviewstudie habe sich gezeigt, dass politisch engagierte Menschen dabei allerdings weniger Scham- und Schuldgefühle hätten. Sie sähen den Klimawandel eher als gesamtgesellschaftliches Problem, das auch nur so zu lösen sei.