Er war ein brutaler Feldherr, der Gebiete verwüsten und Gefangene hinrichten ließ. Gleichzeitig gilt er als einer der wichtigsten Vertreter der Philosophie der Stoa, schrieb Texte über Seelenruhe und Vergänglichkeit.
Seine "Selbstbetrachtungen“ machten ihn weltberühmt. In Trier geht jetzt eine Landesausstellung dem Mythos des römischen Kaisers Marc Aurel auf den Grund: War er wirklich der "gute Herrscher“, als der er bis heute gilt?