Im Frühjahr 1956 schockierte der Hüftschwung von Elvis Presley das konservative Amerika - und elektrisierte die Jugend.
Es folgte der Siegeszug eines Stils, der die populäre Musik über Jahrzehnte prägte und der Jugendliche - Teenager - als neue Zielgruppe etablierte.
Wie entstand aus Rhythm & Blues, Gospel und Country dieser neue Sound?
Warum war Mitte der Fünfzigerjahre die Zeit reif dafür?
Wie reagierte Nachkriegsdeutschland auf die Welle aus Amerika? Und was ist heute davon übrig?
Buch zur Sendung:
Bodo Mrozek: "Jugend - Pop - Kultur: Eine transnationale Geschichte“, Suhrkamp 2019