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Das Sakrale und das Profane – Was erzählen uns Carpaccios Venedigbilder heute?

Silke Arning diskutiert mit
Prof. David Fallows, Musikwissenschaftler, Basel
Dr. Annette Hojer, Kuratorin Staatsgalerie Stuttgart
Dirk Schümer, Autor, Publizist und ehemaliger Venedig-Korrespondent

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Venedig fasziniert, sein Mythos ist legendär und lockt jährlich Millionen Touristen an.

Ein ähnlich wimmelndes Stadtszenario hat vor 500 Jahren bereits der Renaissance-Maler Vittore Carpaccio in seinen Gemälden lebendig werden lassen - einer Stadt der Bürger, Händler und Seeleute, von verschiedenen Kulturen geprägt. Die Staatsgalerie Stuttgart geht in einer Ausstellung dem venezianischen Mythos in Kunst und Musik der Frührenaissance nach.

Welche Geschichten haben Carpaccio und sein Kollege Bellini über die Lagunenstadt erzählt? Was machte den Erfolg Venedigs aus, aber auch ihren Niedergang? Droht die Stadt heute zu einem touristischen Museum ohne Einwohner zu werden?

Erste Carpaccio-Ausstellung in Stuttgart Detailverliebtheit in Fleischrot: Vittore Carpaccio ist der Chronist venezianischen Lebens

Um 1500 zählt Vittore Carpaccio zu den meistbeschäftigten Malern in Venedig. Kräftiges Fleischrot und Detailverliebtheit waren die Markenzeichen des Künstlers der Frührenaissance.

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