Ausstellung

Die zeitlosen Schrecken des Krieges

Ob vor 200 Jahren oder heute: Die Bilder des Krieges ähneln sich auf erschreckende Art und Weise. In Koblenz reagiert Kriegsfotograf Till Mayer auf Werke von Francisco de Goya.

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Stand

Von Autor/in David Schommer-Kirchgeßner

„Die Schrecken des Krieges“ – so lautet der Titel einer Serie von Grafiken des spanischen Malers Francisco de Goya. Die Radierungen aus der Zeit von 1810 bis 1814 zeigen die Gräueltaten der Soldaten Napoleons und den Widerstand der Bevölkerung im Spanischen Unabhängigkeitskrieg.

Eine Auswahl wird gerade im Mittelrhein-Museum Koblenz in einer Kabinettausstellung gezeigt. Einige der Motive gleichen Bildern des Kriegsfotografen Till Mayer auf erschreckende Weise. Über 30 Kriege und Konflikte hat er in seiner Laufbahn schon mit Bild- und Textreportagen dokumentiert. Seit 2017 ist er vor allem in der Ukraine unterwegs.

Wie Goya zeigt er den Krieg und seine Folgen anhand der Schicksale einzelner Menschen. 

Koblenz

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