Dingen ein zweites Leben geben

Werke der Installationskünstlerin Helena Hafemann in der Kunsthalle Mainz

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Von Autor/in Susanne Böhme

Sie bearbeitet Porzellangeschirr, Tapetenrollen, Wolle und ausrangierte Schienen von Modelleisenbahnen. Helena Hafemann ist in ständigem Dialog mit alltäglichen Gegenständen, bringt sie in andere Kontexte und definiert sie dadurch völlig neu. Schon als Studierende sammelte sie Erfahrungen als Künstlerin und Kuratorin. Die Mainzer Kunsthalle zeigt sie zusammen mit zwölf anderen Absolventinnen der Mainzer Kunsthochschule.

Helena Hafemann
Helena Hafemann und Kuratorin Marlène Harles beim Auspacken der ausrangierten Modellbahnschienen, die für eine der Installationen benötigt werden.
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Autor/in
Susanne Böhme