Weitere Themen aus der Sendung
lesenswert Feature „Ich habe mit Engeln und Teufeln gerungen“ – Lebensspuren der Dichterin Mascha Kaléko
Witzig, lässig und pointiert: Mascha Kalékos Lyrik klingt nach den 1920ern. 1938 musste die jüdische Dichterin aus Deutschland fliehen. Jetzt erlebt sie ihre verdiente Renaissance.
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Hörbuch Nuancenreiches Wechselspiel: Ulrich Matthes und Maria Schrader lesen „Wenn ich eine Wolke wäre. Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens“
Mascha Kaléko gehört heute zu den meistgelesenen Dichterinnen und Dichtern deutscher Sprache, doch diesen späten Ruhm erlebte sie selbst nicht mehr. Das Hörbuch nach Volker Weidermann erzählt von dem bedeutungsvollen Jahr 1956, in dem die jüdische Autorin nach 17 Jahren im Exil erstmals wieder nach Deutschland zurückkehrt – hin- und hergerissen zwischen der Euphorie, wieder in der Öffentlichkeit zu stehen und dem Misstrauen gegenüber ihrer alten Heimat. Mit ihrer Lesung lassen Ulrich Matthes und Maria Schrader das vielschichtige Porträt Mascha Kalékos lebendig werden.