Alte Musik | Wege zur h-Moll-Messe

Best of Bach – Die Kyrie-Gloria-Messen und ihre Quellen

Von Doris Blaich

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Ende der 1730er-Jahre macht sich Johann Sebastian Bach in Leipzig an eine Revision seines Kantatenwerkes. Dabei arbeitet er einige Chöre und Arien, die er für musikalisch besonders gelungen hält, zu vier Kyrie-Gloria-Messen um. Welche Quellen sind vorhanden und was könnten seine Beweggründe gewesen sein? Prof. Dr. Peter Wollny gibt Auskunft darüber. Er ist Direktor des Bach-Archivs Leipzig und kennt die Quellen so gut wie niemand sonst.

Johann Sebastian Bach:
Messe F-Dur, BWV 233
(1) Kyrie
Eugénie Warnier (Sopran), Terry Wey (Countertenor), Christian Immler (Bass)
Pygmalion Ensemble
Leitung: Raphaël Pichon
Messe A-Dur, BWV 234
(1) Kyrie
Eugénie Warnier (Sopran),   Magid El-Bushra, (Alt), Sydney Fierro (Bariton)
Pygmalion Ensemble
Leitung: Raphaël Pichon
Messe A-Dur, BWV 234
(4) Qui tollis peccata mundi
Hana Blažiková (Sopran)
Bach Collegium Japan
Leitung: Masaaki Suzuki

Antonio Lotti, Johann Sebastian Bach:
Missa Sapientiae, Magnificat, BWV 243a
(10) Qui tollis peccata mundi
(11) Qui sedes
Balthasar-Neumann-Chor und Ensemble
Leitung: Thomas Hengelbrock

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR