Es ist die Verheißung von etwas, das womöglich nicht ganz real ist: das Blau des Himmels scheint uns das Blaue vom Himmel zu versprechen. Blaue Augen machen sentimental, blaue Wunder nicht immer glücklich. Blau ist weit oder tiefgründig, traurig oder betrunken, als Blume romantisch, als Reiter kunsthistorisch bedeutsam.
Und wie klingt das alles? - Eine blaue Stunde aus der Dämmerung: zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Duke Ellington, Mood indigo
Thelonious Monk Trio
Hugo Wolf, Er ist‘s
Roman Trekel, Oliver Pohl
Rudolph Nelson, Blaue Stunde
Greta Keller und Orchester
Hans Werner Henze, L’heure bleue
Ensemble Modern
Farin Urlaub, Himmelblau
Die Ärzte
Ludwig van Beethoven, Sonate für Klavier op.111, Adagio molto
Glenn Gould, Klavier
Miles Davis, Blue in Green
Aus “Kind of blue”
Miles Davis und Ensemble
Ideal, Blaue Augen
Elton John, Blue Eyes
Gustva Mahler, Die zwei blauen Augen
Christoph Prégardien, Michael Gees
Theresia Philipp, Schrei stach Stille
Theresia Philipp und Ensemble
John Cage, Primitive für präpariertes Klavier
Sabine Liebner, Klavier
Richard Rogers, Blue moon
Art Tatum, Klavier
Edith Piaf, Chanson bleue
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Lost in Music
Von Lydia Jeschke