Das Musikporträt

Der Dirigent Vitali Alekseenok

Von Susanne Pütz

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Vitali Alekseenok zählt zu den spannendsten Talenten der jungen Dirigentengeneration. 1991 im belarussischen Wilejka geboren, kommt er früh mit Jazz, Funk und Klassik in Kontakt. Später studierte er Dirigieren in Minsk, St. Petersburg und Weimar. Seit 2024 ist er Chefdirigent der Deutschen Oper am Rhein und damit einer der jüngsten Chefdirigenten weltweit. Er war zudem Gast an bedeutenden Häuser wie der Bayerischen Staatsoper, der Semperoper Dresden sowie der Mailänder Scala. Mit seinem Buch „Die weißen Tage von Minsk“ hat der Musiker ein eindrucksvolles Zeichen für kulturelle Verantwortung gesetzt.

Musikliste

Zoltán Kodály:
1. Satz aus Tänze aus Galanta
hr- Sinfonieorchester
Leitung: Vitali Alekseenok

William Christopher Handy:
St. Louis Blues March
Glenn Miller Orchestra
Leitung: Wil Salden

Wolfgang Amadeus Mozart:
Oboenkonzert C-Dur KV 314 (KV 285d)
Gabriel Pidoux (Oboe)
Mozarteumorchester Salzburg
Leitung: Howard Griffiths

Sergej Rachmaninow:
Ouvertüre aus Oper Aleko
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: John Fiore

Johannes Brahms:
Violoncellosonate Nr. 1 e-Moll op. 38
Boris Pergamenschikow (Violoncello)
Lars Vogt (Klavier)

Giovanni Pierluigi da Palestrina:
Missa Brevis für Chor a cappella
The Tallis Scholars
Leitung: Peter Phillips

Zoltán Kodály:
4. Satz aus Tänze aus Galanta
hr- Sinfonieorchester
Leitung: Vitali Alekseenok

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR