Das Musikporträt

Die Komponistin Nana Forte

Von Hannah Schmidt

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Die menschliche Stimme ist das urtümlichste Instrument, das es gibt - aus ihr entspringt die Musik, wir tragen sie jederzeit bei uns, durch sie tritt unser Innerstes zutage. Die slowenische Komponistin Nana Forte widmet ihr Werk diesem Phänomen, dem Singen, indem sie vor allem für Chor komponiert - vielschichtig, polyphon, mit magnetischen Klängen, die manchmal alle Ästhetiken der Musikgeschichte gleichzeitig zu vereinen scheinen. Mehr und mehr gilt sie als eine der interessantesten Chorkomponistinnen ihrer Generation.

Musikliste:

Nana Forte:
Libera me cappella
SWR Vokalensemble Stuttgart
Leitung: Yuval Weinberg

Giuseppe Vedi:
"Libera me" aus dem Requiem
Angela Gheorghiu (Sopran)
Berliner Philharmoniker
Swedish Radio Chorus
Leitung: Claudio Abbado

Gabriel Fauré:
"Libera me" aus dem Requiem
David Bizi (Bariton)
Ensemble Orchestral de Paris
Choeur Accentus
Leitung: Laurence Equilbey

Igor Strawinsky:
"Libera me" aus Requiem canticles
Susan Bickley (Alt)
David Wilson-Johnson (Bassbariton)
New London Chamber Choir
London Sinfonietta
Leitung: Oliver Knussen

Nana Forte:
Molitve in igre vodenjakov
Academic choir Tone Tomšič University of Ljubljana
Leitung: Ursa Lah

Nana Forte:
Genesis
Music Academy Orchestra Ljubljana

Nana Forte:
The Bells
Danish National Vocal Ensemble
Leitung: Alexander Lüken

Nana Forte:
Sancta Trinitas
Ensemble Epsilon
Leitung: Maud Hamon-Loisance

Nana Forte:
Do not stand at my grave and weep
Slovenian Philharmonic Choir
Leitung: Martina Batič

Nana Forte:
En ego campana
Swedish Radio Choir
Leitung: Peter Dijkstra

Nana Forte:
Iam non dicam
Ensemble Epsilon
Leitung: Maud Hamon-Loisance

Franz X. Gruber/ Nana Forte:
Stile ancht/ Sveta noč
Academic Choir Tone Tomšič
Leitung: Sebastjan Vrhovnik

Nana Forte:
Tanto Tempore
Ensemble Epsilon
Leitung: Maud Hamon-Loisance

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Autor/in
SWR