Das Musikporträt

Die Zwillingsschwestern Elisabeth und Johanna Seitz, Hackbrettspielerin und Barockharfenistin

Von Rainer Baumgärtner

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In ihrer Jugend waren die aus dem oberbayerischen Wasserburg stammenden Geschwister Seitz ambitionierte Basketballspielerinnen. Nach dem Abitur wollten sie nur übergangsweise Musik studieren, doch sie blieben dabei und zählen heute zu den führenden Interpretinnen auf Salterio und Barockharfe.

Sie spielen in vielen Ensembles, auch als Duo 33zwo, interessieren sich für die außereuropäischen Verwandten ihrer Instrumente und starteten in der Pandemie ein unkonventionelles Festival auf dem Wendekreis vor ihrem Haus. Sie leben in einer WG und haben sich auch in schwierigen Zeiten immer bestärkt.

Die Zwillingsschwestern Elisabeth und Johanna Seitz
Johannes-Ritter

Musikliste

Anonymus:
Farantela (Tarantella)
33zwo

Elisabeth Seitz:
Improvisation

Ascanio Mayone:
Toccata quarta
Johanna Seitz (Barockharfe)

Giovanni Alberto Ristori:
Versetto del 1mo tono
Mitglieder von Echo du Danube

Santiago de Murcia:
Fandango
Elisabeth Seitz (Hackbrett)
L’Arpeggiata
Leitung: Christina Pluhar

Johann Erasmus Kindermann:
Ich empfinde fast ein Grauen
Jan Kobow (Tenor)
Ina Siedlaczek (Sopran)
Johanna Seitz (Barockharfe)
United Continuo Ensemble

Anonymus:
Xe qual el fiorèr, putazze
Holger Falk (Bariton)
nuovo aspetto

Giovanni Battista Costanzi:
L’Innocenza che rendesti (Aria)
Christian Dietz (Tenor)
Elisabeth Seitz (Salterio )
nuovo aspetto

Georg Christoph Wagenseil:
Harfenkonzert B-Dur, 1. Satz (Ausschnitt)
Johanna Seitz (Barockharfe)
Echo du Danube
Leitung: Alexander Weimann

Anonymus:
Eki
Elisabeth Seitz (Hackbrett)
Aromates
Leitung: Michèle Claude

Anonymus:
The 2nd Witches Dances
Elisabeth Seitz (Hackbrett)
Johanna Seitz (Barockharfe)

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR