Musikstunde

Johann Strauss Walzerkönig – Melancholie der Seligkeit (2/5)

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Von Autor/in Katharina Eickhoff

Zu Lebzeiten war er einer der drei berühmtesten Menschen der Welt - und Stand heute ist der Ruhm des Johann Strauss kein bisschen verblasst. Sein Walzer- und Polka-Vermächtnis wird alle Neujahr in Wiens Musikverein zelebrier. Und weil Strauss nicht zu denken ist ohne seine zur Hälfte jüdische Verwandtschaft, wird die musikalische Biografie auch zur Familiengeschichte. Auch im zweiten Teil geht es noch einmal um den Vater, aber auch um die ersten Erfolge des Sohnes.

Musiktitel

Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)

Johann Strauss (Vater):
Täuberln-Walzer
Camerata Cassovia
Leitung: Christian Pollack


Ludwig van Beethoven:
Große Fuge B-Dur op. 133
Hagen Quartett


Adolf Müller, Johann Nestroy:
Lied des Knieriem
Heinrich Schweiger
Die Wiener Symphonia Schrammeln


Johann Strauss (Vater):
Das Leben ein Tanz, der Tanz ein Leben
Wiener Solistenquartett


Johann Strauss (Sohn):
Furioso-Galopp nach Liszts Motiven für Orchester op. 114,
bearbeitet für Violine und Orchester
Lisa Batiashvili (Violine)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Nikoloz Rachveli


Johann Strauss (Vater):
Die Stumme von Portici - Galopp Nr. 1
Slovak Sinfonietta Zilina
Leitung: Ernst Märzendorfer


Johann Strauss (Vater):
Loreley-Rhein-Klänge op. 154
Wiener Philharmoniker
Leitung: Willi Boskovsky


Johann Strauss (Sohn):
Unter Donner und Blitz
Orchester der Bayerischen Staatsoper
Leitung: Carlos Kleiber


Johann Strauss (Sohn), György Cziffra:
Tritsch-Tratsch Polka, Paraphrase für Klavier
György Cziffra (Klavier)


Johann Strauss (Sohn):
Tritsch-Tratsch-Polka op. 214
Wiener Philharmoniker
Leitung: Carlos Kleiber

Erstmals publiziert am
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Autor/in
Katharina Eickhoff