Zu Lebzeiten war er einer der drei berühmtesten Menschen der Welt - und Stand heute ist der Ruhm des Johann Strauss kein bisschen verblasst. Sein Walzer- und Polka-Vermächtnis wird alle Neujahr in Wiens Musikverein zelebrier. Und weil Strauss nicht zu denken ist ohne seine zur Hälfte jüdische Verwandtschaft, wird die musikalische Biografie auch zur Familiengeschichte. Auch im zweiten Teil geht es noch einmal um den Vater, aber auch um die ersten Erfolge des Sohnes.
Musiktitel
Emilia Giuliani:
Präludium op. 46 Nr. 1
Siegfried Schwab (Gitarre)
Johann Strauss (Vater):
Täuberln-Walzer
Camerata Cassovia
Leitung: Christian Pollack
Ludwig van Beethoven:
Große Fuge B-Dur op. 133
Hagen Quartett
Adolf Müller, Johann Nestroy:
Lied des Knieriem
Heinrich Schweiger
Die Wiener Symphonia Schrammeln
Johann Strauss (Vater):
Das Leben ein Tanz, der Tanz ein Leben
Wiener Solistenquartett
Johann Strauss (Sohn):
Furioso-Galopp nach Liszts Motiven für Orchester op. 114,
bearbeitet für Violine und Orchester
Lisa Batiashvili (Violine)
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Leitung: Nikoloz Rachveli
Johann Strauss (Vater):
Die Stumme von Portici - Galopp Nr. 1
Slovak Sinfonietta Zilina
Leitung: Ernst Märzendorfer
Johann Strauss (Vater):
Loreley-Rhein-Klänge op. 154
Wiener Philharmoniker
Leitung: Willi Boskovsky
Johann Strauss (Sohn):
Unter Donner und Blitz
Orchester der Bayerischen Staatsoper
Leitung: Carlos Kleiber
Johann Strauss (Sohn), György Cziffra:
Tritsch-Tratsch Polka, Paraphrase für Klavier
György Cziffra (Klavier)
Johann Strauss (Sohn):
Tritsch-Tratsch-Polka op. 214
Wiener Philharmoniker
Leitung: Carlos Kleiber
Musikstunde vom 21.10.2025 | Johann Strauss Walzerkönig – Melancholie der Seligkeit (2/5)