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Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue und der Song des Monats

Was ist passiert im Musikleben der vergangenen Wochen? Was hat die Menschen, was hat das Feuilleton bewegt?

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Stand

Immer am letzten Samstag im Monat stellt sich der Spezialist des musikalischen Humors diesen und anderen Fragen. Besonderer Teil der Sendung: der exklusiv für SWR Kultur komponierte Song des Monats.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im März

    Lars Reichow blickt zurück auf einen prallvollen März. Was gab es da nicht alles? Den ersten "Minischterpräsidenten" mit türkischen Wurzeln! Den Untergang der Lederhose in der bayerischen Hauptstadt! Und den verrücktesten Kulturstaatsminister, seit es Bücher im Handel gibt. Außerdem singt Reichow von den Stillen in unserer Gesellschaft - und er fragt sich, was im Leben wirklich wichtig ist.

  • Der März-Song von Lars Reichow: "Arme Leute"

    Sie sammeln leere Flaschen, haben keine Wohnung und lauter unerfüllte Träume: In seinem Song des Monats singt Lars Reichow von den Stillen unserer Gesellschaft, von denen, die wir kaum bemerken, da sie ganz unten stehen. Und er findet: Wir sollten ein Herz für sie haben.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im Februar

    In seiner Februar-Revue blickt Lars Reichow zurück auf die Olympischen Winterspiele mit ihren politischen Botschaften, Knochenbrüchen und deutschen Bobfahrkünsten. Er pupst auf Trumps "Rede zur Lage der Nation", singt ein Loblied auf Europa - und eines auf den Chefarzt, der ihn von seinen Koliken befreite. An manchen Tagen also, findet Reichow, war es ein richtig guter Monat.

  • Der Februar-Song von Lars Reichow: "Der Chefarzt"

    Lars Reichow will im Krankenhaus mal nach dem Rechten sehen - aber er hat auch wirklich Bauchweh. Und so begegnet ihm nicht nur ein vielstimmiger Mediziner-Chor, sondern auch: der Chefarzt. Eine besondere Erscheinung mit Wunderkräften. Davon kann Reichow jetzt - wiedergenesen - ein Lied singen.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im Januar

    Lars Reichow startet ins neue Jahr mit einer "Musikalischen Hoffnungs-Revue". Denn auch wenn die Weltlage düster ist: Es gibt Gründe genug, an das Gute zu glauben. An Politiker wie den kanadischen Premierminister, der dem US-Präsidenten die Stirn bietet. Oder an Musiker, die mit ihrer Kunst Wärme in die Ukraine bringen und dabei selbst zu Überlebenskünstlern werden. Kein Wunder also, dass Reichow auch in seinem "Song des Monats" von Liebe, Glück und Zuversicht singt.

  • Der Januar-Song von Lars Reichow: "Vielleicht"

    Die Weltlage ist düster, doch Kabarettist Lars Reichow kann nicht ohne Hoffnung leben. Und so singt er in seinem "Song des Monats" von Mut, Liebe und Glück - und von der Kraft unserer Phantasie: "Stell Dir vor..." Sein Song heißt: Vielleicht.

  • Der Dezember-Song von Lars Reichow: "Endlich alt"

    In seinem Dezember-Song kann Lars Reichow es kaum erwarten, älter zu werden und dann die Vorteile des Alt-seins zu genießen: Weisheit, Nachsicht der Mitmenschen, aber auch Schwerhörigkeit, die einen vor so manchem Laubbläser-Lärm schützt.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im Dezember

    Lars Reichow kann sich lange nicht an ein Weihnachten zurück erinnern, an dem er so pessimistisch war, was die Zukunft betrifft. Hier können ihm aber viele stimmungsaufhellende Musikstücke helfen, z.B. eine neue Produktion des Vokalensembles SLIXS oder ein schwedisches Weihnachtslied mit Anne Sofie von Otter, und ein Zuversichts-Motiv, das sich wie ein roter Faden durch die Sendung zieht. Auch Reichows Dezember-Song „Endlich alt“ klingt letztlich keineswegs deprimierend…

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im November

    In seiner November-Revue blickt Lars Reichow zurück auf seine schönste Begegnung in diesem Jahr und erhofft sich einen fairen Friedensplan für die Ukraine. Ob ihn die westliche Welt unter Führung des amerikanischen "Als-ob-Präsidenten" zustande bringen wird? In seinem "Song des Monats" fordert uns Reichow auf, mehr Optimismus zu wagen. Und sein Rat für die Adventszeit? Weniger Bildschirmzeit, mehr Zeit für Dialoge im Analogen!

  • Der November-Song von Lars Reichow: "Wer von Euch"

    Genug mit der Schockstarre vor den Nachrichten: Kabarettist Lars Reichow fordert uns auf, mehr Optimismus zu wagen! Denn Gründe dafür gibt es genug: unsere Demokratie, den Geist der Freiheit, die Energie, Kreativität und Tatkraft in uns allen. Für seinen "Song des Monats" hat sich Lars Reichow erstmals mit dem Stuttgarter Kammerorchester zusammengetan. So klingt es, wenn wir alle unsere Stimme erheben.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue im Oktober

    Was ist passiert im Kulturleben der vergangenen Wochen? Was hat die Menschen, was hat das Feuilleton bewegt? Immer am letzten Samstag im Monat stellt sich Lars Reichow, als Spezialist des musikalischen und satirischen Humors, diesen und anderen Fragen. Und: Er präsentiert seinen aktuellen Song des Monats.

  • Der Oktober-Song von Lars Reichow: "Kein Friedensnobelpreis"

    Donald Trump ging 2025 leer aus beim Friedensnobelpreis. Das ist gut so, meint Lars Reichow in seinem Song des Monats und bietet eine Vielzahl an Gründen.

  • Der September-Song von Lars Reichow: "Herbst" (Wiederholung von 2021)

    Lars Reichow hat im Herbst immer Angst um die Zukunft. Vergnügt den bunten Blättern zusehen, die im Wind tanzen? Er kann es nicht. Gedanken um die Vergänglichkeit des Lebens kreisen um ihn, und die einzige Frage, die Trost verspricht, ist: Wann wird’s mal wieder richtig Winter?

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue September

    Lars Reichow hat sich von Mai bis September Zeit gelassen, die Entwicklung von Wirtschaftsministerin Reiche zu beobachten. Das ist noch kein komplettes Schulhalbjahr, reicht aber für ein verheerendes Zwischenzeugnis. Am Beispiel des von den belgischen Veranstaltern abgesagten Konzert des israelischen Dirigenten Lahav Shani erlärt er, warum sich die Festivalleitung in Gent mit ihrer offiziellen Begründung fundamental irrt und in seinem Bericht über einen Kurztrip in die Bretagne zählt beschreibt Lars Reichow anschaulich, was ihm neben beneidenswert pünktlichen Schnellzügen sonst noch an Frankreich gefällt.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue August

    Der August hat uns, wenn es nicht geregnet hat, noch einmal in's Freie gelockt. Lars Reichow wirft einen humoristischen Blick auf die daraus resultierenden, sommerlichen Outdoor-Aktivitäten älterer Herren aus seinem Umfeld. Er beschreibt ein musikalisch-politisches Experiment mit Singvögeln in freier Wildbahn und wird nicht müde, auf verpasste Chancen bei der weltweiten Vermeidung von Plastikmüll hinzuweisen.

  • Der August-Song von Lars Reichow: "Der Akku ist voll leer"

    Jungen Menschen wird gerne pauschal unterstellt, sie seien ahnungslos, orientierungslos und außerdem völlig lebensuntüchtig. Das sind haltlose Vorurteile, denn auch die Generation Smartphone weiß sich selbstverständlich im Alltag zu helfen. Kritisch wird’s nur, so hat Lars Reichow es beobachtet, wenn die Akkuladung nachlässt.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue Juli

    Der Juli hatte eine Menge zu bieten. Der Sommer, das ist eigentlich die Zeit zwischen dem 21. Juni und dem 22. September, hat angeblich eine Pause eingelegt und Lars Reichow fragt sich, wie er das gemacht. hat. Die deutschen Fußball-Frauen sind, so hat er es zumindest verstanden, im Spiel gegen Frankreich Europameisterinnen geworden. Außerdem hat Vicky Leandros ein eindrucksvolles Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Menschenwürde gesetzt. Es lebe der Sommer!

  • Der Juli-Song von Lars Reichow: "Friedhof der Kuschel-Codes"

    Lars Reichow singt in seinem "Song des Monats" über das Problem, dass sicher viele selbst kennen: Wie ging nochmal das Passwort? Zu viele Zahlencodes und PINs sind in diversen Apps hinterlegt, das digitale Leben mit Face ID und Co lässt einen "Friedhof der Kuschel-Codes" entstehen, so der Songtitel im Juli.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue Juni

    Lars Reichow zeigt im Juni Zähne, nicht nur kabarettistisch, sondern auch wegen der Notwendigkeit einer nicht amateurhaften Zahnreinigung. Er erklärt, warum die Spülmaschine eine noch wichtigere technische Meisterleistung darstellt als die Mondlandung und beweist in einer lückenlosen Analyse, dass Heimwerkerfilmchen im Internet keinerlei praktischen Nutzen haben.

  • Der Juni-Song von Lars Reichow: "Früher ist zur Zeit modern"

    Lars Reichow denkt in seinem "Song des Monats" zurück an früher - und es überfällt ihn mit Wehmut: die wilden Fahrradtouren, die langen Nächte, die erste Liebe... War früher wirklich alles besser? Oder erliegt Reichow da nicht einer Selbsttäuschung?

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue Mai

    Wie immer im Mai kommt die Musikalische Monatsrevue live von den SWR Festspielen im Schwetzinger Schloss. Lars Reichow sinniert, angeregt von seiner WhatsApp Gruppe, darüber nach, wie ein "erfolgreicher Restabend" aussehen könnte und erzählt von einem frustrierenden Generationenkonflikt während einer Geburtstagsfeier. Nach einem Spaziergang durch den Schwetzinger Schlosspark ist er tief beeindruckt von den vielen Brautpaaren dort. Daher singt er das hohe Lied auf die Liebeshochzeit im Frühling.

  • Mein Mann ist in Rente

    Im Song des Monats Mai beschäftigt sich Lars Reichow mit einem oft unterschätzten Drama. Wenn ein Mann in Rente geht, ist das eine einschneidende Veränderung im Leben seiner Frau. Plötzlich muss sie alles mit ihm teilen. Auch den Tag.

  • Lars Reichow: Die musikalische Monatsrevue April

    Der April macht was er will, sagt der Volksmund. Lars Reichow frühstückt was er will, sagt er selbst. Freuen Sie sich auf eine äußerst appetitanregende Aufzählung. Ostern hat Lars Reichow auf einer Insel, nämlich Mallorca verbracht und von dort original rheinländische Milieustudien mitgebracht. Die haben ihm zu verblüffenden Erkenntnissen verholfen, zum Beispiel, dass "vier von fünf Affen in einem Käfig raus wollen". Sie verstehen den Zusammenhang nicht? Lars Reichow auch nicht.

  • „Hamsterrad"

    Statt sich der Frühjahrsmüdigkeit hinzugeben, sinniert Lars Reichow im Song des Monats April über das Hamsterrad des Lebens. Das verursacht bei ihm ausgeprägte Nachtaktivität. Darunter leidet übrigens auch der Hamster.

Erstmals publiziert am
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Autor/in
SWR