Die Geschichte der deutschen Rundfunk-Bigbands ist der Weg aus dem Schatten der un-jazzigen Nazi-Zeit hinaus ins Licht, mit US-Swing in den Zwang des deutschen Unterhaltungsgeschäfts und von dort wieder in den international-zeitgenössischen Jazz. In dieser zweiten Folge: Nach dem Deutschen Jazzfestival in Frankfurt 1959 werden die "German Allstars" um Albert Mangelsdorff zum "Jazzensemble des Hessischen Rundfunks". Ein Startschuss für die ganze ARD: aus Unterhaltungs-Bigbands die bei Bällen und Fernsehshows spielen, werden Jazz-Orchester, die zunehmend künstlerische Produktionen angehen.
(Teil 3: Krise und Reset, Ostersonntag, 5. April 2026, 19.31 Uhr)
Sidney Shaw:
I love Jazz
Inge Brandenburg (Gesang)
Ladi Geisler (Gitarre)
NDR-Rundfunkorchester
Leitung: Franz Thon
Erich Becht:
Percussion in bop
Bobby Schmidt (Schlagzeug)
Jazz- und Tanzorchester Kurt Edelhagen
Leitung: Kurt Edelhagen
Edward Ernest "Eddie" Sauter:
Tropic of Kommingen
Orchester Eddie Sauter
Leitung: Eddie Sauter
Jimmy Deuchar:
Tubbes
Dusko Goykovich (Trompete)
Jimmy Deuchar (Trompete)
Derek Humble (Altsaxofon)
Kurt Edelhagen und sein Orchester
Leitung: Kurt Edelhagen
Miles Dewey Davis:
Walkin'
Miles Davis (Trompete)
Südfunk-Tanzorchester
Leitung: Erwin Lehn
Ernesto Lecuona:
The Breeze and I
Rias Tanzorchester und Caterina Valente
Helmut Brandt:
Blues in Studio 7
Werner Müller Orchestra
Ricci Ferra, Joachim Kaiser:
Montenegro Produktion
Franz Thon (Klarinette)
Tanzorchester ohne Namen
Leitung: Franz Thon
Margarita Lecuona:
Tabú (Taboo)
NDR-Studioband
Leitung: Franz Thon
Dusko Goykovich:
Latin haze
Slide Hampton (Posaune)
Herb Geller (Flöte)
Dexter Gordon (Tenorsaxofon)
NDR-Studioband
Leitung: Dusko Goykovich