Ein 43-jähriger Mann, der in Kehl von einer Rheinbrücke gesprungen und tödlich verunglückt ist, wurde möglicherweise beim Schwimmen von einem fahrenden Schiff erfasst. Laut Polizei gibt es Hinweise darauf. Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern an.
Zum Baden von Brücke gesprungen
Der 43-jährige, in Frankreich wohnende Mann war den Angaben zufolge am 6. Juli von einer Fußgängerbrücke gesprungen, um zu baden. Er sei flussabwärts geschwommen, allerdings hätten ihn dann die Kräfte verlassen, sagte ein Polizeisprecher.
Ablauf des Unglücks unklar
Der nur mit einer Unterhose bekleidete Mann wurde später nach einem Großeinsatz leblos in der Nähe der Straßenbahnbrücke gefunden. Er konnte nicht mehr reanimiert werden.
Was genau im Wasser passiert ist, sei noch unklar, so die Wasserschutzpolizei Kehl.