Über 100.000 Euro durch Anlagebetrug verloren

Mann aus Schorndorf betrogen - Verdächtiger sitzt in Haft

Ein Mann aus Schorndorf ist Opfer einer Betrügerbande geworden. Er gab ihnen viel Geld und glaubte, es sei gut investiert. Nun nahm die Polizei einen Verdächtigen fest.

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Ein 31-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft, weil er zusammen mit weiteren Personen einen Mann aus Schorndorf-Weiler (Rems-Murr-Kreis) betrogen haben soll. Dieser habe die Polizei vorab informiert, dass der 31-Jährige Geld abholen wolle. Danach griffen die Beamtinnen und Beamten zu, ein Richter erließ danach einen Haftbefehl.

Mann verlor mindestens 100.000 Euro an Betrüger

Das Opfer aus Schorndorf-Weiler zahlte nach Angaben der Polizei bereits Ende 2025 und Anfang 2026 Geld. Insgesamt handelte es sich demnach um eine niedrige sechsstellige Summe, also mindestens 100.000 Euro. Der Mann habe gezahlt, weil er davon ausging, sein Geld sei gut investiert.

Vorsicht bei Anlageversprechen im Netz

An wen genau er das Geld damals zahlte, ist der Polizei offenbar nicht bekannt, sie spricht von einer "unbekannten Täterschaft". Doch diese hatten wohl noch nicht genug: Denn dem Geschädigten wurde vorgespielt, es sei noch einmal eine Zahlung nötig, damit er einen versprochenen Gewinn von 750.000 Euro ausgezahlt bekommen könnte. "Der Geschädigte wurde misstrauisch und verständigte die Polizei", so das Polizeipräsidium Aalen, die den 31-Jährigen bei der Übergabe schließlich festnahmen.

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SWR

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