Neues Landesdatenschutzgesetz könnte Weg ebnen

Freudenstadt hofft erneut auf Künstliche Intelligenz im Schwimmbad

Bademeister sollten im Panorama-Bad Freudenstadt mit KI unterstützt werden. Wegen Datenschutzbedenken wurde sie abgeschaltet. Nun könnte ein neues Gesetz für ihre Rückkehr sorgen.

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Von Autor/in Catharina Straß

Künstliche Intelligenz (KI) sollte Bademeister im Panorama-Bad in Freudenstadt entlasten: Mit Kamerasystem und Smartwatches, die das Geschehen im Becken überwachen. Wegen Datenschutzbedenken ist das Pilotprojekt, das 100.000 Euro gekostet hatte, aber abgebrochen worden. Jetzt gibt es Hoffnung auf eine Rückkehr der "KI-Bademeister".

Grund sind die geplanten Änderungen im Landesdatenschutzgesetz. Sie sollen die Voraussetzungen für Videoüberwachung erleichtern. Nach Vorstellung der Regierung soll die Überwachung künftig überall stattfinden, wo sie das Leben und die Gesundheit von Menschen schützt.

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Vor rund einem Jahr waren die 15 Kameras, die an den Decken des Bades hängen, vorsorglich abgeschaltet worden. Zuvor hatte der Landesdatenbeauftragte Mängel festgestellt - etwa hinsichtlich Bildauflösung und Datenspeicherung.

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