Service Aktuelle Verkehrsmeldungen
Infos zu Staus, Unfällen, Baustellen und Sperrungen auf Autobahnen und Bundesstraßen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz direkt aus der Verkehrsredaktion des SWR.
Für weite Teile des Landes warnten Meteorologen am Montagvormittag vor Eisregen und gefährlichen Rutschpartien auf den Straßen. Abgesehen von kleineren Unfällen mit Blechschäden ist die Lage auf den Straßen bislang allerdings ruhig, teilten die Polizeipräsidien auf Anfrage mit. Am Mittag lagen keine weiteren Glatteis-Warnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) mehr vor.
Bislang gab es keine größeren Unfälle auf den Straßen
In den meisten Fällen kamen Autofahrer aufgrund von Eisglätte von der Straße ab. Meist verliefen die Unfälle jedoch auch hier harmlos, sagte eine Sprecherin am Montag. Das Polizeipräsidium Heilbronn registrierte mehr als 20 Unfälle am Montagmorgen.
Meist verliefen die Unfälle jedoch harmlos, sagte eine Sprecherin am Montag. Unter anderem in Kupferzell (Hohenlohekreis) fiel eine Eisplatte von einem fahrenden Lkw und beschädigte ein Auto. Bei Untergruppenbach (Kreis Heilbronn) kam eine Autofahrerin von der Straße ab. Das Auto überschlug sich, die Frau wurde nur leicht verletzt. Auch im Rhein-Neckar-Kreis und im Kreis Sigmaringen wurden ein paar Unfälle registriert.
Glättegefahr bis in die Mittagsstunden
Für die Region zwischen Stuttgart und Tübingen, Pforzheim und Waiblingen sowie für die Gegend am Bodensee galt am Montagvormittag laut DWD die zweithöchste Glatteis-Warnstufe. In den meisten Teilen des Landes wurde lediglich vor Unwetter gewarnt, am Oberrhein lagen keine Warnungen vor.
Ab Mittag soll sich die Lage größtenteils entspannen
Laut DWD war die Glättegefahr bis in die Mittagsstunden hoch, weil von Westen her Niederschlag ins Land zog. Dieser ging laut Deutschem Wetterdienst von Schnee in Regen über, der auf den kalten Böden gefriert. Deshalb war mit erheblichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen, hieß es.
Nun soll sich die Lage aber größtenteils entspannen. "Vor allem jedoch vom Odenwald über die Donau bis zur Ostalb herrscht weiter erhöhte Gefahr vor gefrierendem Regen mit entsprechender Glätte", hieß es beim DWD.
Danach soll sich die Lage aber größtenteils entspannen. "Vor allem jedoch vom Odenwald über die Donau bis zur Ostalb herrscht weiter erhöhte Gefahr vor gefrierendem Regen mit entsprechender Glätte", hieß es beim DWD.