Der AfD-Landesvorsitzende Jan Bollinger kritisiert die neue Einstufung seiner Partei als "gesichert rechtsextremistisch". Es werde versucht, die stärkste politische Kraft Deutschlands durch den Missbrauch des Verfassungsschutzes durch die politische Instrumentalisierung einer weisungsgebundenen Behörde politisch kaltzustellen.
Partei als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft Schweitzer: "Bemerkenswerte Einschätzung" der AfD durch Verfassungsschutz
Nun besteht nicht mehr nur der Verdacht: Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat bekannt gegeben, dass es die AfD bundesweit als "gesichert rechtsextremistisch" einstuft. Das löst ein großes Echo aus, auch in Rheinland-Pfalz.