"Technik, die Schmerzen lindert"

Moderne Robotik und Navigation in der Endoprothetik

Keine Angst mehr vor dem künstlichen Kniegelenk. Durch die moderne Robotik sollen Patienten schneller wieder fit sein und weniger Schmerzen nach der OP haben.

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Präzisionsarbeit: Im Kniegelenk wird erst alles millimetergenau ausgemessen, dann kann der Knochen abgetragen werden.
Präzisionswerkzeug am Kniegelenk. Erst wird alles millimetergenau ausgemessen, dann kann der Knochen abgetragen werden.
Hier kommt nur noch eine Fräse zum Einsatz, Sägen brauchen die Operateure dank der modernen Technik nicht mehr.
Statt mit einer Säge wird der Knochen durch die Fräse automatisch soweit abgetragen wie erforderlich für das neue Kniegelenk.
Jede Erhebung im Knie, jeder Unwucht, jede Kerbe wird von der Technik erkannt und in ein 3D-Modell am Computer verwandelt.
Auf dem Monitor wird jede Bewegung mit den Instrumenten in 3D dargestellt. So ist präzises Arbeiten am Knie möglich.
Da viele Menschen Allergien gegen Nickel haben, wird hier ein nickelfreies Implantat verbaut.
Für ein Knie-Implantat werden hier künstliche Kniegelenke ohne Nickel verwendet. Besonders für Allergiker wichtig.
Der Chefarzt der Orthopädie Bassam Qasem hat die neue Technik bereits getestet.
Chefarzt Bassam Qasem freut sich, die neue Technik in der Orthopädie und Unfallchirurgie in Rodalben bald einsetzen zu dürfen
Ziel: schnell wieder laufen können! Dank der millimetergenauen Fräse ist alles so vorbereitet, dass das neue künstliche Kniegelenk perfekt passt.
Nachdem der Knochen abgefräst wurde, wird den Patienten das neue künstliche Kniegelenk eingesetzt. Da es durch die Technik millimetergenau passt, sollen sie das Knie schnell wieder bewegen können.
Ohne Operateur geht nichts. Ab September wird die Robotik in der Orthopädie im Städtischen Krankenhaus Pirmasens am Standort Rodalben genutzt.
Der moderne Roboter unterstützt Ärzte am Klinikum in Rodalben ab September bei Operationen. Macht sie aber nicht arbeitslos. Ohne Operateur geht es nicht!