Rauch gegen Wosnitza

Oberbürgermeisterwahl: Stichwahl in Zweibrücken

Teilen

Stand

Von Autor/in Kahlmeyer, Andreas

In Zweibrücken entscheidet sich am Sonntag, wer für die kommenden acht Jahre Oberbürgermeister der Stadt sein wird. Und zwar in einer Stichwahl.

Die Stichwahl ist nötig, weil im ersten Wahlgang vor drei Wochen kein Kandidat mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen hatte. Damals waren es noch vier Kandidaten. In der Stichwahl treten nun Amtsinhaber Marold Wosnitza von der SPD und die erste Beigeordnete Christina Rauch von der CDU an. Im ersten Wahlgang hatte der amtierende OB die Nase vorne und 42 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können. Rauch kam auf etwas mehr als 30 Prozent. Spannend wird in der Stichwahl, wem die rund 20 Prozent AfD-Wähler aus dem ersten Wahlgang nun ihre Stimme geben und wie hoch die Wahlbeteiligung ausfällt. Der AfD Kandidat hatte nach dem verlorenen ersten Wahlgang seinen Wählern nahegelegt, für die CDU-Kandidatin zu stimmen.