Das sogenannte "Labyrinth der Sinne“ steht am Helmwartsturm. Auf knapp 120 Quadratmetern erweitern die Hochbeete die "Essbare Stadt" Andernach. In den Hochbeeten wachsen nach Angaben der Stadtverwaltung verschiedene Gewürzpflanzen.
Das diesjährige Motto der "Essbaren Stadt": "Andernach pikant"
Wenn in den anderen Beeten der "Essbaren Stadt" Tomaten, Zucchinis oder Gurken reif sind, können Besucherinnen und Besucher gleich zu den Hochbeeten gehen und sich die passenden Gewürze dazu pflücken.
"Essbare Stadt" Andernach wird auch zum Ort des Verweilens
Nach Angaben der Stadt sind die Wege des Labyrinths so gebaut, dass es auch von Menschen im Rollstuhl genutzt werden kann. Auch seien zwischen den Beeten Sitzmöglichkeiten geplant.
Das Projekt hat eine gemeinnützige Gesellschaft für berufliche Bildung geplant und umgesetzt, so die Stadtverwaltung. Gemeinsam mit einer privaten Firma haben arbeitslose und geflüchtete Menschen bei der "Perspektive gGmbH" geholfen, die Beete zu bauen.
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