Das Bildungsministerium und das Chemieunternehmen BASF haben heute in Ludwigshafen eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet, damit auch weiterhin Grundschulkinder Erfahrungen mit einfachen Experimenten machen können und so spielerisch an Wissenschaft und Technik herangeführt werden.
Wissenschaftliche Experimente an Grundschule
In der Brüder-Grimm-Grundschule haben Bildungsminister Sven Teuber (SPD) und BASF-Standortleiterin Katja Scharpwinkel am Freitag miterlebt, wie neugierige Viertklässler Ballonraketen gebaut oder mit Feuer experimentiert haben.
Forscher-AG an Ganztagsschulen
Ziel der Kooperationsvereinbarung: Die Angebote für Kinder in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik weiter auszubauen, den sogenannten MINT-Fächern. Das Ganze soll auch an der Ganztagsschule geschehen. So soll ab dem kommenden Schuljahr 2026/27 eine Forscher-AG an verschiedenen Schulen angeboten werden, die einen kindgerechten Zugang zum naturwissenschaftlichen Arbeiten bieten soll.
So können Kinder beispielsweise selbst Knete aus verschiedenen Rohstoffen herstellen und damit anschließend spielen.
Fortsetzung der Kooperation
Die BASF ist seit sieben Jahren beteiligt und stellt unter anderem Experimentier- und Lernmaterialen zur Verfügung. Die gemeinsamen Projekte von Land und BASF werden an 300 Schulen und Kitas in Rheinland-Pfalz umgesetzt. Die neue Kooperationsvereinbarung läuft drei Jahre