Zweiter Einsatz an einem Wochenende

Wieder Mann aus dem Rhein bei Mainz gerettet

Am Samstagabend ist es in Mainz erneut zu einem Einsatz auf dem Rhein gekommen. Zum zweiten Mal innerhalb eines Wochenendes war eine Person beim Schwimmen im Fluss in Schwierigkeiten geraten.

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Stand

Der Vorfall ereignete sich um kurz nach 23 Uhr in der Nähe des Weinufer-Festes. Laut Polizei wollte sich der junge Mann im Wasser abkühlen, dabei wurde er von der Strömung überrascht. Aufgrund der hohen Kaimauer war er nicht mehr in der Lage, an Land zu kommen.

Mann mit Leinen gesichert

Die Feuerwehr rückte nach eigenen Angaben mit einem Großaufgebot an: Die Einsatzkräfte konnten den Mann mit Leinen sichern und ihn schließlich mit einem Boot in Sicherheit bringen. Der Rettungseinsatz sei "dramatisch" gewesen, so die Feuerwehr. Auch die Polizei, der Rettungsdienst und ein Hubschrauber seien alarmiert worden.

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Zweiter Vorfall in zwei Tagen

Bereits am Freitag hatte ein Großaufgebot an Rettungskräften einen Mann aus dem Rhein gerettet. Der Betrunkene war wohl mit Absicht von der Theodor-Heuss-Brücke ins Wasser gesprungen, weil er schwimmen wollte. Am Sonntagabend wurden die Rettungskräfte erneut alarmiert. Zeugen hatten gegen 23 Uhr gemeldet, dass sie etwas im Wasser gesehen hätten, das wie ein Mensch aussieht. Gefunden wurde aber niemand.

Die Feuerwehr weist erneut darauf hin, warum Schwimmen im Rhein so gefährlich ist: Die Strömung sei oft unsichtbar und unberechenbar - besonders in Höhe Mainz, wo der Main in den Rhein mündet, würden die Strömungsverhältnisse noch unvorhersehbarer. "Das Baden im Rhein ist lebensgefährlich", heißt es nochmal eindringlich in der Mitteilung.

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