Netzkulturkonferenz re:publica 2026

Wie sieht der Kulturjournalismus der Zukunft aus?

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Zum Auftakt der Berliner Netzkulturkonferenz re:publica wirbt die Journalistin Aida Baghernejad für einen stärkeren und vielfältigeren Kulturjournalismus. „Wir müssen als KulturjournalistInnen den Blick wachsam halten für Kultur, die außerhalb des Mainstreams aufblüht“, sagte Baghernejad im Gespräch mit SWR Kultur.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen Hagen Terschüren diskutiert sie auf der re:publica über die Zukunft des Feuilletons im digitalen Zeitalter. „Wir brauchen mehr Kulturjournalismus statt weniger, um all diese Zusammenhänge zu verstehen“, sagte Baghernejad mit Blick auf die wachsende Macht von Streamingdiensten, Algorithmen und großen Entertainment-Konzernen.

Zugleich müsse sich der Kulturjournalismus verändern, da klassische Gatekeeper-Rollen heute zunehmend von sozialen Medien und Plattformen übernommen würden.

Diskussion auf der re:publica KI im öffentlich-rechtlichen Rundfunk – Forderung nach einer offenen Debatte

ARD KI-Podcast-Host Gregor Schmalzried fordert für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland eine offene Debatte über die Nutzung von KI, vor allem, was das Verteilen der Inhalte betrifft.

SWR Kultur am Morgen SWR Kultur

Politik-Talk Streiten wir noch oder hassen wir schon? – Haben wir das demokratische Streiten verlernt?

Wie steht es um die demokratische Streitkultur? Darüber diskutiert Michel Friedman mit Heidi Reichinnek, Alena Buyx und Markus Blume beim SWR Demokratieforum auf der re:publica.

Erstmals publiziert am
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Das Interview führte
Julian Burmeister
Julian Burmeister
Interview mit
Aida Baghernejad Journalistin