„Re:code Diversity“ – unter diesem Titel laden Vertreter von ARD und ZDF zu einem Panel über die Rolle von KI im öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf der re:publica in Berlin ein.
Einer der Panel-Teilnehmer ist der Journalist und ARD KI-Podcast-Host Gregor Schmalzried. In SWR Kultur beschreibt er Möglichkeiten und Gefahren künstlicher Intelligenz.
„Problematisch wird es immer dann, wenn wir KI Entscheidungen treffen lassen, für die sie nicht gedacht ist“, sagt Schmalzried. „Wertvoll und hilfreich kann sie sein, wenn wir eine KI als Werkzeug betrachten, die uns unterstützen kann, wenn wir ganz klar verstehen, was da eigentlich passiert.“
Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland fordert Schmalzried eine offene Debatte über die Nutzung von KI, vor allem, was das Verteilen der Inhalte betrifft. „KI ist jetzt schon ein Massenmedium und deswegen braucht es da auch eine öffentlich-rechtliche Perspektive“, so Schmalzried.
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Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsthema mehr – KI prägt unsere Gegenwart. Künstlich generierte Texte, Bilder und Stimmen sind überall ... und werden wöchentlich besser. Welche Auswirkungen bringt die KI in Arbeitswelt, Bildung und Gesellschaft mit sich? Wie kann man künstliche Intelligenz selbst im Alltag nutzen? Und was passiert, wenn jeder Inhalt im Internet auch ein KI-Fake sein könnte? Gregor Schmalzried, Marie Kilg und Fritz Espenlaub stellen sich jeden Mittwoch den großen und kleinen Fragen der KI-Revolution – und trennen die Fakten vom Hype. Ein ARD-Podcast von BR24 und SWR.
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