Durch Bücher, Kurse und Kollegen wurde die Trickkiste immer größer und der Wunsch, die Zauberei zum Hauptberuf zu machen. Der studierte Philosoph transportiert in seinem Programmen einiges an Sozialkritik (Stichwort Fair-zaubern) und sieht seine Kunstsparte als Vorreiter im Re-illusionieren der Gesellschaft. Warum der Anteil der Frauen in seiner Branche eher gering ist, und welchen Typ Zuschauer man besser nicht auf die Bühne holt, erzählt er im Gespräch mit SWR Kultur.