Sieben Filmemacherinnen, darunter Céline Sciamma und Alice Diop, prägen mit ihren Arbeiten Film und Dokumentarfilm. Ihre wichtigsten Werke und Schwerpunkte im Überblick.
Céline Sciamma
Französische Regisseurin und Drehbuchautorin, bekannt für „Portrait of a Lady on Fire“ (2019) und „Tomboy“ (2011). Ihre Arbeiten behandeln Jugend, Identität und weibliche Perspektiven.IMAGOUPI Photo
Alice Diop
Französische Dokumentar- und Spielfilmerin. Filme wie „Nous“ (2021) und „Saint Omer“ (2022) thematisieren soziale Ungleichheiten, Migration und Rassismus.IMAGOBestimage
Catherine Breillat
Französische Regisseurin, Drehbuchautorin und Essayistin. Bekannt für provokante Filme wie „Romance“ (1999) und „Fat Girl“ (2001), die Sexualität, Macht und weibliche Erfahrung aus eigener Perspektive zeigen.IMAGOABACAPRESS
Virginie Despentes
Französische Autorin und Filmemacherin. Werke wie „King Kong Theorie“ (2006) und die „Vernon Subutex“-Romane (2015–2017) verbinden Punk-Attitüde, feministische Perspektiven und gesellschaftskritische Themen.IMAGOAgencia EFE
Valie Export
Österreichische Performance-Künstlerin und Filmemacherin. Pionierin der feministischen Avantgarde und Body-Art, bekannt für „Touch Cinema“ (1968) und „Syntagma“ (1978).IMAGOSKATA
Nina Menkes
US-amerikanische Regisseurin und Produzentin. Bekannt für experimentelle Spielfilme wie „The Bloody Child“ (1996) und kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen im Kino.IMAGOCapital Pictures
Joey Soloway
US-amerikanische Autorin und Regisseurin, Schöpferin der Serie „Transparent“ (2014–2019). Fokus auf Gender, Identität und Diversität in Film und Fernsehen.IMAGOPanoramic by PsnewZ