Die Bilder des 11. September 2001 sind fest im kollektiven Gedächtnis verankert. Die brennenden Zwillingstürme des World Trade Centers wurden schnell zu einem Symbol: für den islamistischen Kampf gegen den Westen, für den globalen „war on terror“, für tiefgreifende politische und persönliche Unsicherheiten. Wie hat „9/11“ das Selbstverständnis der USA, das Verhältnis zu Europa und auch zu internationalem Recht verändert? Wie wurden die tödlichen Anschläge verarbeitet und warum hat der Prozess gegen die Täter immer noch nicht begonnen? Karsten Umlauf diskutiert mit Andrea Böhm – Journalistin, Die ZEIT; Prof. Dr. Matthias Goldmann – Jurist, EBS Universität für Wirtschaft und Recht Wiesbaden; Prof. Dr. Bernd Greiner – Historiker
Weitere Themen aus der Sendung
Forum 25 Jahre 9/11 – Was bleibt vom „Angriff auf die freie Welt“?
Die tödlichen Angriffe auf das World Trade Center waren nicht nur ein Anschlag auf Amerika. Wie hat 9/11 das Selbstverständnis des Westens und das Verhältnis zum internationalen Recht verändert?