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Andreas Speit: „Der liberalen Demokratie fehlen die Narrative gegen rechts“

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Von Autor/in Doris Maull

„Der rechte Rand“ heißt seit 20 Jahren die regelmäßige Kolumne des Journalisten Andreas Speit. Dieser Rand hat sich in den letzten Jahren offenbar verbreitert. Und beschränkt sich längst nicht mehr auf gewaltbereite Neo-Nazis, wie in den 2000ern. Oder auf „Nazis in Nadelstreifen“. Deshalb recherchiert Andreas Speit inzwischen auch zu „rechten Ökos“ und „gefährlichen Weltbildern in alternativen Milieus“: wie „antimoderne Reflexe breite Schichten der Gesellschaft erfassen“, rechtes Denken das Bürgertum entkultiviere und die Demokratie gefährde. Was wir erleben, sei eine „autoritäre Rebellion“.

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